Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Babybauch mit Strichmännchen und -weibchen
                              ©
                              iStock

                              Kna­be oder Mäd­chen?


                              Män­ner ha­ben als Ge­schlechts­chro­mo­so­men­paar ein X und ein Y, Frau­en zwei X-Chro­mo­so­men. Der Va­ter be­stimmt das Ge­schlecht des Kin­des, denn je nach­dem, ob er ein Y- oder X-Chro­mo­som wei­ter­gibt, wird es ein Sohn (Y) oder eine Toch­ter (X). Von der Mut­ter kommt im­mer ei­nes ih­rer bei­den X-Chro­mo­so­men dazu. Die Chan­cen ste­hen also 50 zu 50.

                              Was un­ter­schei­det "männ­li­che" und "weib­li­che" Sper­mi­en?


                              Es gibt tat­säch­lich nicht un­er­heb­li­che Un­ter­schie­de zwi­schen den bei­den Sper­mi­en­ar­ten:

                              • Die Sper­mi­en mit dem Y-Chro­mo­som ha­ben klei­ne­re, rund­li­che Köp­fe, sind schnel­ler, schwä­cher und kurz­le­bi­ger, weil sie emp­find­li­cher ge­gen ei­nen sau­ren pH-Wert im Schei­den­mi­lieu re­agie­ren.

                              • Die X-Chro­mo­som-tra­gen­den Sper­mi­en ha­ben ei­nen grös­se­ren, läng­li­chen Kopf, sind lang­sa­mer, stär­ker und kön­nen in sau­rer Um­ge­bung län­ger über­le­ben.

                              Da das Schei­den­mi­lieu um den Ei­sprung her­um eher al­ka­lisch (ba­sisch) wird und auch der Or­gas­mus der Frau den pH-Wert des Schei­den­mi­lieus zum Al­ka­li­schen ver­schiebt, er­ge­ben sich dar­aus fol­gen­de Tipps, die na­tür­lich kei­ne Ga­ran­tie ge­ben, son­dern nur die Wahr­schein­lich­keit für das eine oder an­de­re Ge­schlecht er­hö­hen:

                              Wer eine Toch­ter zeu­gen will...


                              • soll­te häu­fig Ge­schlechts­ver­kehr ha­ben, aber zwei Tage vor dem Ei­sprung pau­sie­ren, weil die weib­li­chen Sa­men­zel­len län­ger über­le­ben.

                              • Vor dem Ver­kehr ist eine Spü­lung mit Es­sig­lö­sung durch­füh­ren (1 EL Es­sig auf 1 Li­ter war­mes Was­ser), denn je sau­rer die Schei­den­flo­ra, um so wahr­schein­li­cher ist es, ein Mäd­chen zu zeu­gen - die schwä­che­ren Y-Sa­men­zel­len kön­nen die sau­re Um­ge­bung nicht so gut ver­tra­gen und ge­hen schnel­ler zu­grun­de.

                              • Das Eja­ku­lat soll­te nicht ganz so tief in die Schei­de ge­lan­gen (z.B. mit der Mis­sio­nars­stel­lung).

                              • Die Frau soll­te auf den Or­gas­mus ver­zich­ten, weil die­ser an­geb­lich das Schei­den­mi­lieu al­ka­li­scher macht.

                              • Häu­fi­ger Ge­schlechts­ver­kehr um die frucht­ba­ren Tage her­um und ein heis­ses Bad vor dem Sex sol­len das Ver­hält­nis der weib­li­chen und männ­li­chen Sa­men zu­guns­ten der weib­li­chen er­hö­hen.

                              • Die Er­näh­rungs­emp­feh­lung: Auf Ka­li­um und Na­tri­um, also Spei­se­salz, ver­zich­ten und mit viel Cal­ci­um und Ma­gne­si­um aus bei­spiels­wei­se Mi­ne­ral­was­ser, Fleisch, Fisch, Käse, But­ter, Eier, Ro­sen­kohl, Ge­trei­de, Nüs­sen und Schwar­zem Tee für ein re­la­tiv sau­res Schei­den­mi­lieu sor­gen.

                              Wer ei­nen Sohn zeu­gen will...


                              • soll­te mög­lichst zum Zeit­punkt des Ei­sprungs (oder kurz vor­her) Ge­schlechts­ver­kehr ha­ben.

                              • Vor­her mit al­ka­li­scher Lö­sung spü­len (2 EL Na­tri­um­bi­car­bo­na­t=Back­pul­ver auf 1 Li­ter war­mes Was­ser, 15 Min. ste­hen las­sen).

                              • Das Eja­ku­lat soll­te mög­lichst tief in die Schei­de ge­lan­gen (z.B. mit der Löf­fel­chen­stel­lung), um so kür­zer ist der Weg zum Mut­ter­mund. Da die Y-Sa­men­zel­len schnel­ler sind, ist die Wahr­schein­lich­keit gross, dass die männ­li­chen Y-Zel­len zu­erst bei der Ei­zel­le an­kom­men.

                              • Der Or­gas­mus ist auch der Frau er­laubt!

                              • Zu­vor soll­te der Mann ei­ni­ge Tage ent­halt­sam sein, weil dies den An­teil der männ­li­chen Sa­men im Eja­ku­lat er­höht.

                              • Die Er­näh­rungs­emp­feh­lung: Frau­en, die sich ei­nen Jun­gen wün­schen, sol­len mit Na­tri­um und Ka­li­um aus bei­spiels­wei­se Ba­na­nen, Milch­pro­duk­ten, Blu­men­kohl, To­ma­ten, Kar­tof­feln und Spi­nat so­wie Kräu­ter­tee die Be­din­gun­gen für Y-Sper­mi­en ver­bes­sern.

                              Kann man sich dar­auf ver­las­sen?


                              Wie man es auch dreht und wen­det, ob man die­se Rat­schlä­ge ernst nimmt oder nicht -  im bes­ten Fall wird das na­tür­li­che Ver­hält­nis von X- und Y-Sper­mi­en (49 % Mäd­chen zu 51 % Jun­gen) ein we­nig ver­scho­ben. Wis­sen­schaft­lich ein­wand­frei er­wie­sen ist kei­ne ein­zi­ge der Emp­feh­lun­gen. An­de­rer­seits ist aber auch kei­ne der emp­foh­le­nen Me­tho­den schäd­lich, man darf also un­be­sorgt aus­pro­bie­ren, ob es hilft!

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Beim Ei­sprung, der Ovu­la­ti­on, platzt ein rei­fer Fol­li­kel im Ei­er­stock. Ob dies am lin­ken oder rech­ten Ei­er­stock ge­schieht, ist völ­lig zu­fäl­lig - und kei­nes­falls im­mer ab­wech­selnd. Eine oder meh­re­re Ei­zel­len wer­den dann von dem trich­ter­för­mi­gen Ende des Ei­lei­ters, der sich über den Ei­er­stock …
                              Aus­ser­halb des Kör­pers ha­ben Sper­mi­en nicht ge­ra­de idea­le Be­din­gun­gen. Ge­lan­gen sie an die Luft, be­ginnt die Sa­men­flüs­sig­keit sehr schnell ein­zu­trock­nen und die Sper­mi­en sind nach we­ni­gen Mi­nu­ten schon nicht mehr be­fruch­tungs­fä­hig. Auch auf Klei­dung oder an­de­ren saug­fä­hi­gen Stof­fe (Bett­wä­sche oder …
                              Ja, das Al­ter der Frau spielt eine we­sent­li­che Rol­le bei der Wahr­schein­lich­keit, schwan­ger zu wer­den. Die Chan­ce, dass es in­ner­halb ei­nes Zy­klus "ein­schlägt", lässt mit zu­neh­men­dem Al­ter dras­tisch nach. Bei 20- bis 25Jäh­ri­gen be­trägt sie noch 30% pro Zy­klus. Das heisst, in­ner­halb ei­nes Jah­res …
                              Wenn Sie ger­ne wis­sen wol­len, wel­ches Ge­schlecht Ihr Baby ha­ben wird, ge­lingt das am bes­ten bei der Ul­tra­schall­un­ter­su­chung im zwei­ten Drit­tel der Schwan­ger­schaft. Die Ge­schlechts­dia­gnos­tik ist aber na­tür­lich da­von ab­hän­gig, wie Ihr Baby liegt oder sich be­wegt und ob es sei­ne re­le­van­ten Be­rei­che, …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              7/29/2021
                              Menschliche Eizelle

                              Feh­ler am Le­bens­an­fang

                              Sta­tis­tisch führt nur jede drit­te Be­fruch­tung zu ei­ner er­folg­rei­chen Schwan­ger­schaft , denn vie­le Em­bryo­nen über­ste­hen …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              2/4/2021
                              Fussballspieler im Stadion sitzen auf der Bank

                              Mehr Töch­ter

                              705 Pro­fi-Fuss­ball­spie­ler der obers­ten Liga in Chi­le nah­men an ei­ner Stu­die teil, bei der die Trai­nings-Ak­ti­vi­tät zur …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              11/11/2020
                              14 Soehne

                              It’s a Girl!

                              Bei die­ser Fa­mi­lie dürf­te der Platz am Ess­tisch in Zu­kunft noch et­was knap­per wer­den: Wäh­rend das Land auf eine …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              10/3/2016
                              Kinder mit Sonnenbrille

                              Männ­li­cher Nach­wuchs ist kom­pli­zier­ter

                              Öf­ter Früh­ge­bur­ten , häu­fi­ger Schwan­ger­schafts­hoch­druck und Ge­sta­ti­ons­dia­be­tes : Der männ­li­che Nach­wuchs be­rei­tet …
                              Letzte Aktualisierung: 31.08.2020, BH
                              Anzeige
                              Anzeige