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                              Hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on mit dem Me­di­ka­ment Clo­mi­fen

                              Frau nimmt Medikament ein
                              ©
                              GettyImages

                              Häu­fig wird zur hor­mo­nel­len Sti­mu­la­ti­on der syn­the­ti­sche Wirk­stoff Clo­mi­fen (Han­dels­na­me: Clo­mid) ein­ge­setzt, das die Aus­schüt­tung von LH und FSH und da­mit eine Ei­zell­rei­fung  be­wirkt.

                              Clo­mi­fen hat den Vor­teil, dass es ein­fach in Ta­blet­ten­form ge­ge­ben wer­den kann, preis­wert ist und bei nied­ri­ger Do­sie­rung kaum die Ge­fahr ei­ner Über­sti­mu­la­ti­on  be­steht.

                              An­de­rer­seits lässt sich die Do­sis nicht sehr dif­fe­ren­ziert steu­ern und das Me­di­ka­ment ver­ur­sacht eine Ver­fes­ti­gung des Ge­bär­mut­ter­hals-Schleims, der wie­der­um die Sper­mi­en am Hoch­wan­dern hin­dern kann. Wie bei al­len Me­di­ka­men­ten zur An­re­gung des Ei­sprun­ges kön­nen un­ter Clo­mi­fen ge­le­gent­lich so­ge­nann­te funk­tio­nel­le (nicht bös­ar­ti­ge) Zys­ten ent­ste­hen, wel­che bei 95% der Frau­en in­ner­halb von 3 Mo­na­ten wie­der ver­schwin­den.

                              Letzte Aktualisierung: 05.10.2022, BH

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                              9/17/2022

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