Anzeige

Ri­tua­le - Die Vor­stu­fe der spä­te­ren Er­zie­hungs­re­geln

Baby im Bett mit Nuggi und Teddybär
©
Fotolia

Tipp un­se­rer Ex­per­tin Ja­co­mi­ne Lind­blom (Er­zie­hungs­be­ra­te­rin)


Ba­bys ver­ste­hen in den ers­ten Le­bens­mo­na­ten noch kei­ne er­zie­he­ri­schen Re­geln. Das Ko­nez­pt von Ur­sa­che und Wir­kung ver­in­ner­li­chen sie erst spä­ter. Den­noch kön­nen Ba­bys sich ers­te Zu­sam­men­hän­ge und ein­fach Re­geln schon ein­prä­gen. Eine Vor­stu­fe der Gren­zen und Re­geln des spä­te­ren Le­bens ei­nes Kin­des sind Ri­tua­le. Ein re­gel­mäs­si­ger Ta­ges­rhyth­mus und ein be­stimm­ter Ab­lauf bei den täg­li­chen Hand­lun­gen wie dem Ba­den, dem Es­sen und dem Zu­bett­ge­hen sind gute Ge­le­gen­hei­ten, Kon­stanz, Ver­läss­lich­keit und Ruhe in den All­tag zu brin­gen. Dies hilft ei­nem Baby sich in der Welt zu­recht­zu­fin­den und spen­det Si­cher­heit und Halt.

Letzte Aktualisierung: 27.03.2020, JL

Mehr zum The­ma

Ak­tu­el­les

kurz&bündigkurz&bündig
9/15/2022
Babysöckchen auf dem Bettgitter balancierend

Kin­der­wunsch nach 40

Im­mer mehr Frau­en ab 40 Jah­ren mit Wunsch nach ei­nem Baby su­chen Hil­fe in Kin­der­wun­sch­kli­ni­ken. Wa­ren es 2011 noch …

Auch in­ter­es­sant

Neu­es­te Ar­ti­kel

Unsere Partner

Anzeige
Anzeige