Spielzeug für Ihr Baby
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Kinder brauchen Spielzeug

Im Buch „Babyjahre“ von Remo H. Largo werden die Gründe, warum ein Kind spielt folgendermassen erklärt: Das Kind übt beim Spielen angeborene Verhaltensweisen ein, es sammelt Erfahrungen über die physikalischen Eigenschaften der Umwelt, es erwirbt Fähigkeiten durch Nachahmung, es sammelt räumliche Erfahrungen und es kann somit kausale und kategorische Gesetzmässigkeiten erkunden.

Seit Urzeiten haben Kinder mit Gegenständen gespielt, die sie in ihrer nächsten Umgebung gefunden haben. Interessant sind vor allem Gegenstände mit denen Erwachsene hantieren, oder mit denen sich Erwachsene oft abgeben. Erwachsene geben Kindern oft auch Spielsachen, damit sie ihren eigenen Tätigkeiten nachgehen können und die Kinder dann beschäftigt sind. Aber denken Sie daran: Kinder sollen und können alleine spielen, sie benötigen aber auch Erwachsene und andere Kinder, damit sie zum Spielen angeregt werden.

Vom ersten Tag an macht sich Ihr Kind daran, seine Umwelt zu entdecken, sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Spielend lernt es, dafür seine Sinne und Fähigkeiten einzusetzen und sie von Tag zu Tag zu stärken. Sie können Ihr Baby dabei unterstützen, beispielsweise mit sinnvollem, gutem Spielzeug, das mit einem Gütesiegel ausgezeichnet wurde. So macht dieses „Lernen“ Ihrem Baby wirklich Spass.

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Wissen

Kinderspielzeug kann gefährlich werden

10 Tipps für den Weihnachtseinkauf von Kinderspielzeug

Ohren auf beim Spielzeugkauf


Newsticker

Smart Toys | 14.12.2018

Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten Smart Toys mit WLAN, GPS und Bluetooth. Doch vernetztes Kinderspielzeug ist auch mit Datenschutz-Risiken verbunden und für Kinder unter zehn Jahren nicht geeignet. Kuscheltiere und Puppen, die mit Kindern kommunizieren, können von aussen manipuliert werden. Über ungeschützte Funkverbindungen von Bluetooth oder WLAN können Fremde direkten Zugriff auf Kamera oder Mikrofon des Spielzeugs bekommen, das Kind ausspionieren oder mit ihm in Kontakt treten. Experten raten, internetfähigen Smart Toys abzuschalten, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Dann können keine Daten gesammelt werden. Achtung: Viele Smart Toys werden mithilfe von Apps über Smartphone oder Tablet gesteuert, und durch die App-Installation wird die Datenschutzerklärung des Herstellers automatisch akzeptiert. Hinweise, ob Produkte aktuell Gefahren bergen, finden Sie unter „Surfen ohne Risiko“.

Weniger Spielzeug - mehr Kreativität | 04.12.2018

Was schenken? Weniger ist mehr: Amerikanische Forscher haben 36 Kleinkinder im Alter von 18 bis 30 Monaten beim Spielen beobachtet. Zur Auswahl standen geschlechtsneutrale Spielzeuge in vier Gruppen: Lern-Spielzeuge (Farben, Zahlen usw.), Rollen-Spielzeuge ("Tun-als-ob"), Action-Spielzeuge und Spielzeuge mit Rädern. Entweder befanden sich im Zimmer 4 oder 16 Spielzeuge. Das Resultat: Bei 16 verfügbaren Spielzeugen spielten die Kinder mit mehr Spielsachen und damit weniger lang mit jedem einzelnen Spielzeug. Bei nur vier Spielzeugen spielten die Kleinen länger mit jedem Spielzeug und ausserdem kreativer und mit mehr Begeisterung. Offensichtlich sind Kinder mit viel Spielzeug überfordert und lassen sich leichter ablenken, so die Wissenschaftler.

Aus für Überraschungs-Ei | 30.06.2016

Ob Happy Meal, Kinder-Überraschungsei oder Cornflakes-Packung: In Kombination mit Spielzeug vervielfachen sie im Supermarkt bei Kindern den Quengelfaktor. Kinder in Chile müssen aber künftig ohne die Beigaben aufwachsen. Dort trat jetzt ein strenges Gesetz zum Schutz von Kindern vor ungesunder Nahrung in Kraft. Es verbietet Herstellern, Kinder mit Hilfe von Spielzeug zu ungesundem Essen zu verführen. Das neue Gesetz fordert eine strenge Kennzeichnungspflicht für Produkte mit grossen Mengen gesättigter Fettsäuren, Zucker, Salz oder Kalorien. Bei Werbung für solche Lebensmittel dürfen Kinder nicht mehr direkt angesprochen werden. Die chilenische Regierung begründete die Neuregelung damit, dass rund ein Drittel der Kinder unter sechs Jahren bereits übergewichtig ist.

Letzte Aktualisierung : 25-08-16, AG

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