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An­er­kann­te Be­ra­tungs­stel­len für Schwan­ger­schaft und Se­xua­li­tät

Ärztin im Gespräch mit einer Frau
©
Fotolia

Seit 1981 hat der Bund in je­dem Kan­ton eine Be­ra­tungs­stel­le für Schwan­ge­re ein­rich­ten las­sen. Wich­tig wa­ren frü­her Be­ra­tun­gen zur Ver­hü­tungs und bei un­ge­plan­ter Schwan­ger­schaft. Heu­te in­ter­es­sie­ren viel mehr Fra­gen zur prä­na­ta­len Dia­gnos­tik, un­ge­woll­ter Kin­der­lo­sig­keit, aber auch Se­xua­li­tät.

In der Um­set­zung die­ses Ge­set­zes gibt es gros­se Un­ter­schie­de zwi­schen den ein­zel­nen Kan­to­nen. So wird der Auf­trag in ge­wis­sen Kan­to­nen von un­ab­hän­gi­gen Or­ga­ni­sa­tio­nen (Frau­en­zen­tren, Stif­tun­gen, Ver­ei­ne) wahr­ge­nom­men und in an­de­ren Kan­to­nen von spi­tal­in­ter­nen Stel­len.

Der Dienst ist un­ent­gelt­lich und er­mög­licht Rat­su­chen­den, zu wei­ter­füh­ren­den In­for­ma­tio­nen zu kom­men.

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Letzte Aktualisierung: 26.04.2016, BH

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