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                              Ihr Baby in der sieb­ten Wo­che  

                              Jetzt lä­cheln vie­le Ba­bys schon, wenn sie ein be­kann­tes Ge­sicht ent­de­cken, sie ma­chen klei­ne Ge­räu­sche und fi­xie­ren Ge­gen­stän­de.

                              Baby liegt auf den Beinen seiner Mutter
                              ©
                              iStock

                              Ihr Baby kann nun „spre­chen“ - na­tür­lich in ei­ner ihm ei­ge­nen, nicht ver­ständ­li­chen Spra­che, die man eher als Brab­beln oder Gur­ren be­zeich­nen müss­te. Doch schon jetzt fängt es an, Ge­schich­ten zu er­zäh­len.

                              Spre­chen Sie mit Ih­rem Kind!


                              Re­agie­ren Sie als El­tern dar­auf, in­dem Sie eben­falls mit Ih­rem Kind spre­chen. Er­klä­ren Sie ihm zum Bei­spiel, was Sie tun, wäh­rend Sie es pfle­gen, ba­den oder schla­fen le­gen. Ihr Kind kann Sie zwar noch nicht kon­kret ver­ste­hen, es wird je­doch be­grei­fen, dass Sie ihm Zu­wen­dung ge­ben. So fühlt sich Ihr Kind ver­stan­den, ernst ge­nom­men und ist be­ru­higt. Dies funk­tio­niert üb­ri­gens auch, wenn Sie nicht im sel­ben Raum sind und Ihr Baby Sie aus der Fer­ne an­spre­chen oder ru­fen.

                              Ihr Baby er­kennt Sie


                              Ein be­wusst lä­cheln­des Baby ist ein wun­der­ba­rer Mo­ment, denn es spie­gelt sei­ne Zu­frie­den­heit wi­der. Es gibt da­durch auch zu ver­ste­hen, dass es sei­ne El­tern er­kennt und ger­ne Kon­takt auf­nimmt. Etwa die Hälf­te al­ler Ba­bys kann im Al­ter von sie­ben Wo­chen Mut­ter und Va­ter ein­deu­tig an der Stim­me er­ken­nen und ge­gen­über Frem­den be­vor­zu­gen. Sie wer­den mit Lä­cheln und freund­li­chen Lau­ten be­grüsst und Ärm­chen und Bein­chen stram­peln vor Ver­gnü­gen. 

                              Dies lässt auch Rück­schlüs­se auf eine sich nor­mal ent­wi­ckeln­de Ge­hirn­funk­ti­on zu. Meis­tens wird ein Baby zwi­schen der 6. und 8. Wo­che das ers­te Mal rich­tig lä­cheln. Sei­en Sie aber nicht ir­ri­tiert, wenn es doch et­was län­ger dau­ert. Ein Baby hat sei­nen ei­ge­nen Zeit­plan, da kann man nichts er­zwin­gen. Na­tür­lich dür­fen Sie es aber durch Ku­scheln, sanf­tes Kit­zeln oder Spie­len dazu an­re­gen.

                              Be­ach­ten Sie!

                              Baby-Ko­lum­ne

                              Ihr Baby wird nun auch im­mer kon­zen­trier­ter und kann mit sei­nen Au­gen ei­nen be­stimm­ten Ge­gen­stand fi­xie­ren. Mitt­ler­wei­le be­vor­zugt es kom­ple­xe­re Far­ben und For­men, ver­folgt bei­spiels­wei­se fas­zi­niert eine Ras­sel oder Spiel­fi­gu­ren am Kin­der­wa­gen. Ma­chen Sie sei­ne Welt so bunt und in­ter­es­sant wie mög­lich, in­dem Sie ihm Ge­gen­stän­de zei­gen und et­was dazu er­zäh­len. 

                              Er­schöpf­te Mama?


                              To­ta­le Er­schöp­fung – die­ses Wort be­schreibt Ihre kör­per­li­che Ver­fas­sung zur Zeit viel­leicht am bes­ten. Nach dem Ad­re­na­lin­schub der Ge­burt, den ers­ten auf­re­gen­den Wo­chen und die neu­en Le­bens­um­stän­de, kommt nun eine Pha­se, in der Ihre kör­per­li­che Kraft mög­li­cher­wei­se am Ende ist. End­lo­ses Füt­tern, Win­del­wech­seln, in den Schlaf Schau­keln und dazu noch die abend­li­chen  Schrei­pha­sen oder so­gar  Ko­li­ken, die Sie an Ihre Gren­ze brin­gen. Wahr­schein­lich fehlt Ih­nen zu­dem eine gan­ze Men­ge Schlaf. Ver­su­chen Sie, sich Hil­fe zu ho­len und schaf­fen Sie sich so  Ent­span­nungs­pau­sen. Nur schon eine Stun­de Be­auf­sich­ti­gung oder Aus­fah­ren durch eine lie­be Freun­din oder gute Nach­ba­rin ver­hilft Ih­nen zu ei­nem klei­nen Ni­cker­chen und gibt Ih­nen wie­der neue Kraft. Trau­en Sie sich, um Hil­fe zu bit­ten, das wird Ih­nen nie­mand ver­den­ken.

                              Wenn Sie Mühe ha­ben, sich auf Kom­man­do zu ent­span­nen, dann kann Ih­nen viel­leicht Yoga dazu ver­hel­fen. Es gibt gute Vi­de­os, die ge­ra­de für Müt­ter mit sehr klei­nen Kin­dern ide­al sind, denn zu Hau­se in den ei­ge­nen vier Wän­den kann man lang­sam be­gin­nen und selbst kur­ze Schlaf­pha­sen des Ba­bys aus­nut­zen.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Blä­hun­gen oder Ko­li­ken sind sehr häu­fig in den ers­ten drei Le­bens­mo­na­ten, wes­halb sie auch Drei-Mo­nats-Ko­li­ken ge­nannt wer­den. Da­nach wird es aber in den al­ler­meis­ten Fäl­len bes­ser. Wir ha­ben vie­le Tipps zu­sam­men­ge­tra­gen, wie man ein Ko­li­ken-Baby be­ru­hi­gen kann. Viel­leicht hilft Ih­rem Baby - und …
                              Star­re Re­geln für den Still­rhyth­mus, also wie oft Sie Ihr Baby pro Tag stil­len, gibt es ei­gent­lich nicht. Es wird im­mer Pha­sen ge­ben, in de­nen ein Still­kind auch ein­mal jede Stun­de an­ge­legt wer­den muss, weil es schon wie­der Hun­ger, Durst oder viel­leicht auch Schmer­zen hat. Viel­leicht be­fin­det es …
                              Wich­tig

                              Ihr Baby wird im ersten Lebensjahr auf unterschiedlichste Art seine Welt entdecken, Erfahrungen sammeln und die Sinne trainieren. Es wird immer kräftiger, mobiler und geschickter. Dies aber auf seine ganz eigene Weise und mit individueller Geschwindigkeit. Unsere Informationen basieren auf Durchschnittswerten. Entwickelt sich Ihr Kind langsamer, ist das in einem bestimmten Rahmen völlig normal und sollte Sie als Eltern nicht beunruhigen. Ihr Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin kann bei der nächsten Kontrolluntersuchung einordnen, ob eine gezielte Förderung sinnvoll ist.

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                              Letzte Aktualisierung: 20.06.2022, BH

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