Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Baby liegt auf den Beinen seiner Mutter
                              ©
                              iStock

                              Ihr Baby in der sieb­ten Wo­che  


                              Ihr Baby kann nun „spre­chen“ - na­tür­lich in ei­ner ihm ei­ge­nen, nicht ver­ständ­li­chen Spra­che, die man eher als Brab­beln oder Gur­ren be­zeich­nen müss­te. Doch schon jetzt fängt es an, Ge­schich­ten zu er­zäh­len.

                              Re­agie­ren Sie als El­tern dar­auf, in­dem Sie eben­falls mit Ih­rem Kind spre­chen. Er­klä­ren Sie ihm zum Bei­spiel, was Sie tun, wäh­rend Sie es pfle­gen, ba­den oder schla­fen le­gen. Ihr Kind kann Sie zwar noch nicht kon­kret ver­ste­hen, es wird je­doch be­grei­fen, dass Sie ihm Zu­wen­dung ge­ben. So fühlt sich Ihr Kind ver­stan­den, ernst ge­nom­men und ist be­ru­higt. Dies funk­tio­niert üb­ri­gens auch, wenn Sie nicht im sel­ben Raum sind und Ihr Baby Sie aus der Fer­ne an­spre­chen oder ru­fen.

                              Ihr Baby er­kennt Sie


                              Ein be­wusst lä­cheln­des Baby ist ein wun­der­ba­rer Mo­ment, denn es spie­gelt sei­ne Zu­frie­den­heit wi­der. Es gibt da­durch auch zu ver­ste­hen, dass es sei­ne El­tern er­kennt und ger­ne Kon­takt auf­nimmt. Etwa die Hälf­te al­ler Ba­bys kann im Al­ter von sie­ben Wo­chen Mut­ter und Va­ter ein­deu­tig an der Stim­me er­ken­nen und ge­gen­über Frem­den be­vor­zu­gen. Sie wer­den mit Lä­cheln und freund­li­chen Lau­ten be­grüsst und Ärm­chen und Bein­chen stram­peln vor Ver­gnü­gen. 

                              Dies lässt auch Rück­schlüs­se auf eine sich nor­mal ent­wi­ckeln­de Ge­hirn­funk­ti­on zu. Meis­tens wird ein Baby zwi­schen der 6. und 8. Wo­che das ers­te Mal rich­tig lä­cheln. Sei­en Sie aber nicht ir­ri­tiert, wenn es doch et­was län­ger dau­ert. Ein Baby hat sei­nen ei­ge­nen Zeit­plan, da kann man nichts er­zwin­gen. Na­tür­lich dür­fen Sie es aber durch Ku­scheln, sanf­tes Kit­zeln oder Spie­len dazu an­re­gen.

                              Be­ach­ten Sie!

                              Baby-Ko­lum­ne

                              Ihr Baby wird nun auch im­mer kon­zen­trier­ter und kann mit sei­nen Au­gen ei­nen be­stimm­ten Ge­gen­stand fi­xie­ren. Mitt­ler­wei­le be­vor­zugt es kom­ple­xe­re Far­ben und For­men, ver­folgt bei­spiels­wei­se fas­zi­niert eine Ras­sel oder Spiel­fi­gu­ren am Kin­der­wa­gen. Ma­chen Sie sei­ne Welt so bunt und in­ter­es­sant wie mög­lich, in­dem Sie ihm Ge­gen­stän­de zei­gen und et­was dazu er­zäh­len. 

                              Er­schöpf­te Mama?


                              To­ta­le Er­schöp­fung – die­ses Wort be­schreibt Ihre kör­per­li­che Ver­fas­sung zur Zeit viel­leicht am bes­ten. Nach dem Ad­re­na­lin­schub der Ge­burt, den ers­ten auf­re­gen­den Wo­chen und die neu­en Le­bens­um­stän­de, kommt nun eine Pha­se, in der Ihre kör­per­li­che Kraft mög­li­cher­wei­se am Ende ist. End­lo­ses Füt­tern, Win­del­wech­seln, in den Schlaf Schau­keln und dazu noch die abend­li­chen  Schrei­pha­sen oder so­gar  Ko­li­ken, die Sie an Ihre Gren­ze brin­gen. Wahr­schein­lich fehlt Ih­nen zu­dem eine gan­ze Men­ge Schlaf. Ver­su­chen Sie, sich Hil­fe zu ho­len und schaf­fen Sie sich so  Ent­span­nungs­pau­sen. Nur schon eine Stun­de Be­auf­sich­ti­gung oder Aus­fah­ren durch eine lie­be Freun­din oder gute Nach­ba­rin ver­hilft Ih­nen zu ei­nem klei­nen Ni­cker­chen und gibt Ih­nen wie­der neue Kraft. Trau­en Sie sich, um Hil­fe zu bit­ten, das wird Ih­nen nie­mand ver­den­ken.

                              Wenn Sie Mühe ha­ben, sich auf Kom­man­do zu ent­span­nen, dann kann Ih­nen viel­leicht Yoga dazu ver­hel­fen. Es gibt gute Vi­de­os, die ge­ra­de für Müt­ter mit sehr klei­nen Kin­dern ide­al sind, denn zu Hau­se in den ei­ge­nen vier Wän­den kann man lang­sam be­gin­nen und selbst kur­ze Schlaf­pha­sen des Ba­bys aus­nut­zen.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Blä­hun­gen oder Ko­li­ken sind sehr häu­fig in den ers­ten drei Le­bens­mo­na­ten, wes­halb sie auch Drei-Mo­nats-Ko­li­ken ge­nannt wer­den. Da­nach wird es aber in den al­ler­meis­ten Fäl­len bes­ser. Wir ha­ben vie­le Tipps zu­sam­men­ge­tra­gen, wie man ein Ko­li­ken-Baby be­ru­hi­gen kann. Viel­leicht hilft Ih­rem Baby - und …
                              Star­re Re­geln für den Still­rhyth­mus, also wie oft Sie Ihr Baby pro Tag stil­len, gibt es ei­gent­lich nicht. Es wird im­mer Pha­sen ge­ben, in de­nen ein Still­kind auch ein­mal jede Stun­de an­ge­legt wer­den muss, weil es schon wie­der Hun­ger, Durst oder viel­leicht auch Schmer­zen hat. Viel­leicht be­fin­det es …
                              Letzte Aktualisierung: 24.12.2020, BH
                              Anzeige
                              Anzeige