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                              Brust­drü­sen und Ge­schlechts­or­ga­ne von Neu­ge­bo­re­nen

                              Neugeborenes in OP-Tücher gewickelt
                              ©
                              iStock

                              Sti­mu­liert durch die ho­hen Hor­mon­kon­zen­tra­tio­nen im Kör­per der Mut­ter, die auf das Stil­len vor­be­rei­ten, schwel­len nicht sel­ten die Brust­drü­sen auch der Neu­ge­bo­re­nen an, und zwar so­wohl von Mäd­chen als auch von Kna­ben.

                              Bei ei­ni­gen Ba­bys tre­ten aus den Brust­war­zen so­gar Milch­trop­fen aus Dies be­zeich­net man als „He­xen­milch“. Las­sen Sie sich da­von nicht be­un­ru­hi­gen, es ist völ­lig nor­mal. Wenn der Hor­mon­spie­gels im Kör­per des Ba­bys ab­sinkt, bil­den sich in­ner­halb der ers­ten Le­bens­wo­chen auch die Brüs­te des Kin­des wie­der auf ihre nor­ma­le Grös­se zu­rück. Ver­su­chen Sie nicht, die Milch her­aus­zu­drü­cken – Sie könn­ten sonst eine In­fek­ti­on her­vor­ru­fen.

                              Auch die Ge­ni­ta­li­en sind  bei bei­den Ge­schlech­tern häu­fig ge­schwol­len, eine wei­te­re Wir­kung der von der Mut­ter auf­ge­nom­me­nen Hor­mo­ne (vor al­lem Ös­tro­ge­ne). Nach ei­ni­gen Ta­gen wird sich auch hier die Schwel­lung zu­rück­bil­den. Bei den Mäd­chen kön­nen so­gar mi­ni­me va­gi­na­le Blu­tun­gen auf­tre­ten.

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                              Letzte Aktualisierung: 04.11.2019, BH/MR

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