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                              Die Nabelschnur wird durchschnitten
                              ©
                              Fotolia

                              Die Na­bel­schnur


                              Die Na­bel­schnur, durch die Ihr Kind wäh­rend der Schwan­ger­schaft mit Nähr­stof­fen und Sauer­stoff ver­sorgt wur­de, lässt man nor­ma­ler­wei­se nach der Ge­burt noch aus­pul­sie­ren. Dann wird sie mit ei­ner Wund­klem­me ab­ge­klemmt und der ver­blei­ben­de Rest asep­tisch durch­trennt, um die Blu­tung zu stop­pen. Die­ses Ab­na­beln hat ei­nen ho­hen sym­bo­li­schen Wert, wes­halb oft den jun­gen Vä­tern an­ge­bo­ten wird, die Sche­re an­zu­set­zen. Der Schnitt tut dem Kind nicht weh.

                              Wenn Sie Stamm­zel­len aus dem Na­bel­schnur­blut Ih­res Kin­des ei­ner öf­fent­li­chen Na­bel­schnur­blut­bank spen­den wol­len oder es in ei­ner pri­va­ten Na­bel­schnur­blut­bank ein­la­gern wol­len, soll­ten Sie das be­reits vor der Ge­burt mit dem ge­burts­hilf­li­chen Team be­spro­chen ha­ben.

                              Die Blut­ge­fäs­se, die durch die Na­bel­schnur füh­ren (zwei Ar­te­ri­en und eine Vene) schlies­sen sich sehr schnell. Be­reits nach we­ni­gen Ta­gen kann die Klem­me ent­fernt wer­den. Der Na­bel­schnur­rest trock­net aus, da er nicht mehr mit Blut ver­sorgt wird, und nach etwa ei­ner Wo­che fällt er von selbst ab. Wir ge­ben Ih­nen Tipps zur Pfle­ge des Na­bel­stumpfs. Eine Wo­che nach der Ge­burt kön­nen Sie auch ohne wei­te­res Ih­rem Baby das ers­te Voll­bad ge­ben.

                              Sel­ten kann bei Säug­lin­gen ein Na­bel­bruch oder eine Schwel­lung des Na­bels und der Na­bel­re­gi­on auf­tre­ten, die Sie se­hen und er­tas­ten kön­nen. Sie wird nach ei­ni­ger Zeit ab­klin­gen und aus­hei­len. Wenn Sie je­doch be­sorgt sind, spre­chen Sie mit Ih­rem Arzt, Ih­rer Ärz­tin oder Ih­rer Müt­ter­be­ra­te­rin  dar­über.

                              Wis­sen


                              Letzte Aktualisierung: 04.11.2019, BH

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