Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Babyphone, Schoppfenflasche und Windeln
                              ©
                              Shutterstock

                              Ba­by­phon


                              Aus­ser mit der wich­ti­gen Welt ih­res Ba­bys möch­ten sich El­tern auch ein­mal mit an­de­ren Din­gen be­schäf­ti­gen. Da­mit sie das in Ruhe kön­nen, gibt es Ba­by­pho­ne, die auch als Ba­by­ruf - Ge­rä­te be­zeich­net wer­den. Sie ver­schaf­fen Frei­raum und trotz­dem das gute Ge­fühl, im­mer mit ei­nem Ohr beim Kind zu sein. Denn die mo­der­nen, elek­tri­schen Ba­by­sit­ter über­tra­gen selbst den lei­ses­ten Seuf­zer nicht nur ins Wohn­zim­mer, son­dern so­gar bis in die Nach­bar­schaft. Droht da­bei der Kon­takt zwi­schen Sen­der und Emp­fän­ger ab­zu­bre­chen, schla­gen man­che Ge­rä­te so­gar Alarm.

                              Ne­ben der Reich­wei­ten­über­wa­chung sind vie­le Ge­rä­te mit ei­nem Si­cher­heits­code aus­ge­stat­tet. Er er­kennt, ob tat­säch­lich "sein" Sen­der Ba­bys Bett­ge­flüs­ter über­mit­telt oder etwa das Klei­ne vom Nach­barn jam­mert.

                              Doch grös­se­re Reich­wei­ten und zu­sätz­li­che Funk­tio­nen er­for­dern auch mehr Leis­tung, was zu ei­ner Er­hö­hung der Strah­lungs­be­las­tung füh­ren kann. Ein Ba­by­phon neu­er Bau­art be­rück­sich­tigt auch das Pro­blem des Elek­tro­smogs. Ins­be­son­de­re eine gute Iso­lie­rung, eine Re­du­zie­rung der Sen­de­en­er­gie nach aus­sen und die Mög­lich­keit, das Ba­by­fon auch wei­ter ent­fernt vom Ba­by­bett auf­zu­stel­len, zeich­net be­son­ders gute Ge­rä­te aus.

                              Weil die Reich­wei­te ge­rin­ger als bei Funk-Ba­by­pho­nen ist, wer­den kaum noch Ba­by­pho­ne an­ge­bo­ten, die den Strom­kreis des Hau­ses als Über­tra­gungs­weg nut­zen. Da­bei sind sol­che Ge­rä­te eine sinn­vol­le Al­ter­na­ti­ve, weil sie kei­ne elek­tro­ma­gne­ti­schen Funk­wel­len ver­ur­sa­chen. Völ­lig un­pro­ble­ma­tisch sind sie aber auch nicht, da sie in nächs­ter Nähe elek­tri­sche Wech­sel­fel­der pro­du­zie­ren kön­nen. Der Be­trieb von Ba­by­pho­nen mit Bat­te­rie oder Akku ver­hin­dert da­ge­gen elek­tri­sche und ma­gne­ti­sche Wech­sel­fel­der.

                              Emp­foh­len wird, ei­nen Ab­stand von cir­ca 1,50 Me­ter vom Kopf des Kin­des ein­zu­hal­ten. Je grös­ser der Ab­stand zwi­schen Kind und Ba­by­phon, des­to ge­rin­ger ist die Be­las­tung durch Elek­tro­smog. Ba­by­fo­ne aber auf kei­nen Fall ins Bett le­gen!

                              Die al­ler­neu­es­te Ge­nera­ti­on von Ba­by­pho­nen ist äus­serst emp­feh­lens­wert. Die Ba­by­pho­ne funk­tio­nie­ren über das Te­le­fon­fest­netz und ha­ben kei­ne Reich­wei­ten-Ein­schrän­kun­gen, ver­ur­sa­chen kei­nen Elek­tro­smog und bie­ten zu­sätz­lich Über­wa­chungs­mög­lich­kei­ten an: Das Ge­rät nimmt wahr, ob ein Kind den Raum ver­lässt (via Be­we­gungs­sen­sor) und funk­tio­niert noch zu­sätz­lich als Rauch­mel­der bei Feu­er im Haus. Da­bei über­wa­chen Sie nur Ihr ei­ge­nes Kind, Fremd­ge­räu­sche (Nach­bars­kind) wer­den nicht ver­zeich­net. Falls kein Fest­netz-An­schluss vor­han­den ist, kön­nen Sie mit ei­nem pas­sen­den Mo­bil­te­le­fon und der Spe­zi­al­aus­füh­rung des neu­ar­ti­gen Ba­by­pho­nes auch fest­netz­frei über­wa­chen. Man­che Ho­tels bie­ten die­sen Ser­vice auch schon an.

                              Aus­ser­dem gibt es auch Apps, die aus ei­nem Smart­pho­ne oder Ta­blet ein Über­wa­chungs­ge­rät (z.T. mit Ka­me­ra) und Emp­fän­ger­ge­rät ma­chen und über das­sel­be WLAN-Ge­biet funk­tio­nie­ren.

                              Test­ergeb­nis­se fin­den Sie im Öko­test Jahr­buch 2011 Klein­kin­der oder hier.

                              Letzte Aktualisierung: 26.08.2016, BH

                              Mehr zum The­ma

                              Ak­tu­el­les

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              11/9/2021
                              Weinendes und krankes Baby und Fieberthermometer

                              Un­ser Baby hat Fie­ber

                              Hat ein Baby im Al­ter bis zu drei Mo­na­ten eine rek­tal ge­mes­se­ne Kör­per­tem­pe­ra­tur von 38 Grad Cel­si­us oder hö­her, …

                              Un­se­re Emp­feh­lun­gen

                              Neu­es­te Ar­ti­kel

                              Unsere Partner

                              Anzeige
                              Anzeige