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                              Paar im Bett

                              Der Post­koi­t­al­test


                              Mit dem Post­koi­tal-Test kann die Sper­mi­en­durch­läs­sig­keit des Zer­vix­schleims ge­prüft wer­den. Der Test soll­te kurz vor dem Ei­sprung  durch­ge­führt wer­den, da zu die­sem Zeit­punkt nor­ma­ler­wei­se die op­ti­mals­ten Be­din­gun­gen zum Über­le­ben der Sper­mi­en be­stehen. Etwa 6-12 Stun­den nach dem Ge­schlechts­ver­kehr wird in der Pra­xis oder im Spi­tal aus dem Ge­bär­mut­ter­hals­ka­nal Se­kret ent­nom­men, das ein Ge­misch aus Zer­vi­kal­schleim und Sper­ma sein soll­te. Un­ter dem Mi­kro­skop wird es auf An­zahl, Be­weg­lich­keit und Über­le­bens­fä­hig­keit der Sper­mi­en un­ter­sucht. 

                              Falls kei­ne oder nur sehr we­ni­ge Sper­mi­en zu se­hen sind, kön­nen fol­gen­de Grün­de vor­lie­gen:

                              • Der Zy­klus­tag war nicht op­ti­mal. Der Zer­vix-Schleim war noch nicht so durch­dring­bar für die Sper­mi­en, wie es um den Ei­sprung her­um der Fall ist.

                              • Es fand kein Ei­sprung statt und so­mit auch kein Ös­tro­gen­an­stieg, wo­durch der Schleim nor­ma­ler­wei­se ein bes­se­res Kli­ma für die Sper­mi­en bie­tet.

                              • Die Sper­mi­en sind in­ak­tiv. Es be­steht wahr­schein­lich eine Un­ver­träg­lich­keit und Ab­wehr­re­ak­ti­on ge­gen die Sper­mi­en, so­dass es nicht zu ei­ner Be­fruch­tung kom­men kann.

                              • Es sind kei­ne Sper­mi­en vor­han­den. Wahr­schein­lich liegt das an ei­ner Stö­rung der Sper­mi­en­pro­duk­ti­on oder des Sper­mi­en­trans­ports beim Mann. Dies kann durch ein Sper­mio­gramm ge­nau be­stimmt wer­den.

                              Letzte Aktualisierung: 31.10.2019, BH
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