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                              Untersuchungsblatt für ein Hormonprofil bei der Frau; Diagnostik wegen Kinderwunsch, Salvia Diagnostik

                              Hor­mon­ana­ly­sen


                              Die letz­te Un­ter­su­chung zur Ab­klä­rung der un­ge­woll­ten Kin­der­lo­sig­keit ist die Be­stim­mung der wich­tigs­ten Hor­mo­ne. Denn we­sent­lich ge­nau­er als mit der Ba­sal­t­em­pe­ra­tur­mes­sung lässt sich der Ei­sprung mit ei­nem so­ge­nann­ten Zy­klus­mo­ni­to­ring nach­wei­sen.

                              Da­bei er­gän­zen sich im we­sent­li­chen zwei Un­ter­su­chun­gen: Ul­tra­schall und die Be­stim­mung des Ös­t­ra­di­ols, also des Hor­mons, wel­ches aus­schliess­lich vom wach­sen­den Fol­li­kel ge­bil­det wird und da­her eine sehr prä­zi­se Aus­sa­ge über sei­ne Rei­fung zu­lässt. 

                              Meist be­ginnt das Zy­klus-Mo­ni­to­ring am 3. bis 5. Tag nach der Re­gel­blu­tung, in Ab­hän­gig­keit von der Län­ge des Zy­klus. Es wer­den zwei bis drei Ul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen zur Be­ur­tei­lung der Fol­li­kel und der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut in ei­nem Ab­stand von ca. zwei Ta­gen durch­ge­führt. An die­sen Ta­gen wird auch je­weils Blut ab­ge­nom­men und das Ös­t­ra­di­ol und evtl. auch das ei­sprung­aus­lö­sen­de Hor­mon LH be­stimmt. Da­durch be­kommt man ei­nen sehr gu­ten Über­blick über die Dy­na­mik der Fol­li­kel­ent­wick­lung und die Rei­fung der Ei­bläs­chen. Aus­ser­dem sieht man an­hand die­ser Wer­te, ob die Re­gel­blu­tung tat­säch­lich eine Mens­trua­ti­on war und nicht nur eine Durch­bruchs­blu­tung, bei der le­dig­lich ein Teil der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut ab­blu­tet.

                              Zu­sätz­lich er­folgt eine Über­prü­fung der Schild­drü­sen­hor­mo­ne, um Stö­run­gen der Schild­drü­sen­funk­ti­on er­fas­sen und be­han­deln zu kön­nen, wel­che die Emp­fäng­nis­fä­hig­keit her­ab­set­zen. 

                              Wich­tig ist auch, ob weib­li­che und männ­li­che Ge­schlechts­hor­mo­ne in ei­nem gu­ten Ver­hält­nis ste­hen. Ist zum Bei­spiel zu­viel Pro­lak­tin vor­han­den, ist die Rei­fung der Ei­bläs­chen ge­stört, ohne dass Sie das selbst be­mer­ken wür­den. 

                              Wenn man dann auch noch das Gelb­kör­per­hor­mon  ca. eine Wo­che nach er­folg­tem Ei­sprung kon­trol­liert, dann kann man Stö­run­gen der so­ge­nann­ten Lu­te­al­pha­se gut er­ken­nen. Die­se Gelb­kör­per­pha­se kann so­wohl in der Dau­er (nor­mal min­des­tens 10 Tage) als auch in der In­ten­si­tät ge­stört sein und ver­hin­dert dann die nor­ma­le Ein­nis­tung des Em­bry­os in der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut. 

                              Letzte Aktualisierung: 31.10.2019, BH

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