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                              digitales Fieberthermometer, Baby verschwommen im Hintergrund
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                              Fie­ber - Die bes­ten Haus­mit­tel für Ihr Kind


                              WICH­TIG: Wenn die Sym­pto­me bei Ih­rem Baby oder Kind trotz die­ser Haus­mit­tel in ab­seh­ba­rer Zeit nicht bes­ser wer­den, soll­ten Sie un­be­dingt Ih­ren Kin­der­arzt, eine Kin­der­ärz­tin auf­su­chen, um ab­klä­ren zu las­sen, ob es erns­ter er­krankt ist und zum Bei­spiel ein An­ti­bio­ti­kum be­nö­tigt.

                              Fie­ber ist ei­gent­lich eine sinn­vol­le Re­ak­ti­on des Kör­pers, um Krank­heits­er­re­ger bes­ser be­kämp­fen zu kön­nen. Zie­hen Sie Ihr Baby nicht wär­mer an als ge­wohnt und de­cken Sie es nicht zu. Erst ab ei­ner Tem­pe­ra­tur über 39° C kann Fie­ber für den kind­li­chen Kör­per eher be­las­tend sein, so dass es sinn­voll ist, das Fie­ber et­was zu sen­ken.

                              • Als Al­ter­na­ti­ve zu den vom Arzt ver­schrie­be­nen Fie­ber­zäpf­chen kön­nen Sie zu­nächst das be­währ­te Haus­mit­tel Wa­den­wi­ckel (die man auch um die Brust oder den Bauch le­gen kann) aus­pro­bie­ren. Vor­aus­set­zung da­für ist, dass Ihr Kind war­me Bei­ne und Füs­se hat. Das Was­ser soll­te je­doch nicht käl­ter als 20° C sein. So­bald der Wi­ckel kör­per­warm ist, wird er er­neu­ert.

                              • An sehr war­men Ta­gen kann auch eine Kli­ma­an­la­ge oder ein Ven­ti­la­tor ein­ge­setzt wer­den, da­mit sich das Zim­mer nicht zu stark auf­heizt. Das Kind darf aber nicht un­mit­tel­bar in der Zug­luft lie­gen. 

                              • Ein war­mes bis lau­war­mes Bad kann zu­sätz­lich hilf­reich sein. Hus­ten und Schnup­fen sind kein Grund, auf das Ba­den zu ver­zich­ten – im Ge­gen­teil.

                              • Al­ter­na­tiv kön­nen Wa­schun­gen das Fie­ber bis zu ei­nem Grad sen­ken. Die Ver­duns­tungs­käl­te lei­tet die Wär­me aus dem Kör­per ab. Hier­zu neh­men Sie 25°C war­mes Was­ser und mi­schen es mit dem Saft ei­ner Zi­tro­ne oder 1 EL Es­sig. Tau­chen Sie ei­nen Wasch­lap­pen in das Was­ser, wrin­gen Sie ihn gut aus und rei­ben Sie den Kör­per Ih­res Kin­des schnell da­mit ab, die Hän­de und Arme, die Füs­se und Bei­ne, den Bauch und den Rü­cken im­mer in Rich­tung Herz. Zie­hen Sie Ih­rem Kind (ohne es ab­zu­trock­nen) den Py­ja­ma an und le­gen Sie es so­fort ins war­me Bett. Das Bett kön­nen Sie vor­her mit ei­ner Bett­fla­sche vor­wär­men.

                              • Un­ter­stüt­zend wirkt zum Aus­schwit­zen Lin­den­blü­ten­tee, den Sie je nach Höhe des Fie­bers un­ter­schied­lich do­sie­ren soll­ten. 1 TL of­fe­ne ge­trock­ne­te Lin­den­blü­ten mit 1/2 l ko­chen­dem Was­ser über­brü­hen und 5 Mi­nu­ten zie­hen las­sen. An­schlies­send den Tee ab­sei­hen. Ge­ben Sie Ih­rem Kind da­von drei­mal am Tag 1 Tas­se zu trin­ken. Bei ho­hem Fie­ber (über 39° C) soll­ten Sie zum Auf­brü­hen nur 1/2 Tee­löf­fel Lin­den­blü­ten ver­wen­den.

                              • Auch Ho­lun­der­blü­ten­tee un­ter­stützt das Schwit­zen. Über­gies­sen Sie dazu 1 EL Blü­ten mit ei­ner Tas­se ko­chen­dem Was­ser, 10 Mi­nu­ten zie­hen las­sen und ab­sei­hen. War­ten Sie, bis der Tee ein we­nig ab­ge­kühlt ist und las­sen Sie Ihr Kind den Tee kurz vor dem Zu­bett­ge­hen trin­ken.

                              Fo­rum


                              Im swiss­mom-Fo­rum fin­den Sie eine von den Use­rin­nen zu­sam­men­ge­tra­ge­ne Samm­lung der bes­ten Haus­mit­tel "Haus­mit­tel-He­xen: Ohne Me­dis ge­sund wer­den".

                              Letzte Aktualisierung: 06.11.2019, BH

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