Brei essen

Beikost - warum?

Grundsätzlich muss auch hier zunächst betont werden: Muttermilch ist die beste und preiswerteste Nahrung, die es für Ihr Baby gibt. Deshalb wird das volle Stillen bis zum 6. Monat empfohlen.

Spätestens im 7. Monat werden viele Babys dann aber mit alleinigem Stillen oder Schoppenernährung nicht mehr richtig satt. Und noch wichtiger: Sie benötigen nach dem 4. Lebensmonat, das entspricht einem Körpergewicht von 7 kg, mehr Energie, Eiweiss, Spurenelemente (v.a. Eisen, aber auch KalziumZink und Selen) und Vitamine (Vitamin D und Niacin) für den weiteren Aufbau von Muskulatur, Zähnen, Knochen und für die Zellentwicklung. Der Fettanteil in der Nahrung, der bei reiner Milchnahrung ca. 50% der Kalorien beträgt, muss reduziert und das Milchfett durch pflanzliche Fette oder Öle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren ersetzt werden.

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Ab dem 5.-6. Monat sind in der Regel auch das Verdauungssystem, die Nierenfunktion und der Stoffwechsel so weit entwickelt, dass Ihr Baby Beikost vertragen kann. Der Saug- und Schluckreflex wird langsam schwächer. Ganz neu ist es, Nahrung aufzunehmen, ohne zu saugen! Es lernt nun auch allmählich, den Kiefer zum Kauen zu bewegen. In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres sind bei den meisten Babys alle acht Schneidezähne durchgebrochen.

Hier finden Sie einen Zeitplan für die Einführung der Beikost und einige wichtige allgemeine Hinweise.

Wir geben Ihnen auch Tipps zur Fütterungstechnik, damit es nicht zum Kampf mit dem Löffel kommt!

Letzte Aktualisierung : 05.2016, MR

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