Schwangere in Rot
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Schwangerschaftsbekleidung / Umstandsmode

Werdende Mütter sollten sich gleichzeitig bequem und praktisch kleiden, was keineswegs ein Widerspruch zu schön und chic ist! Denn Schwangerschaft bedeutet nicht nur, dass Sie runder werden und auf der Waage mehr Kilos angezeigt werden. Es kann auch verschiedene schwangerschaftsbedingte Beschwerden geben, die mit richtiger und passender Kleidung durchaus leichter zu ertragen sind.

Am wichtigsten ist, dass Sie Kleidung wählen, in der Sie sich wohl fühlen. Sie sollte möglichst aus Naturfasern sein, wie z.B. Baumwolle, die atmungsaktiv ist und viel Feuchtigkeit aufnimmt. Das trägt sich angenehmer, denn Schwangere haben oft Hitzewallungen und kommen leichter ins Schwitzen.

Im Anfangsstadium der Schwangerschaft bemerken die meisten Frauen noch keine richtige Veränderung ihres Körpers und sehen deshalb zunächst gar keine Veranlassung für eine neue Garderobe. Im Laufe der Schwangerschaft und mit zunehmendem Körperumfang ist es aber vernünftig, sich einige wesentliche Kleidungsstücke zuzulegen, die „mitwachsen“ und sich erst noch gut kombinieren lassen.Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Sie werden gewisse Teile so oft tragen müssen, dass es sich auszahlt, wenn die Qualität hochwertig ist und - mindestens genauso wichtig - Sie sich darin rundum wohlfühlen.

Falls Sie Umstandskleidung nicht mögen oder Ihr Geldbeutel dies nicht zulässt, können Sie improvisieren, indem Sie sich mit lockerer und weit geschnittener Kleidung (ein Baby-Doll-Oberteil oder eine Tunika in der sogenannten A-Linie) oder Übergrössen aushelfen. Dazu gehören Hosen mit Durchzug oder Gummibund, die Sie auch nach der Geburt noch tragen können. Oder sogenannte Bauchbänder oder Bauchschläuche aus dehnbarem T-Shirt-Material, mit denen sich der Bauch nicht verstecken, sondern betonen lässt! Es gibt sie fertig genäht zu kaufen, manche Stoffläden führen sie aber auch als Meterware. Sehr praktisch sind auch alle Oberteile mit Wickelfunktion, z.B. Cachecoeurs, die Sie auch nach der Geburt noch tragen können.

Einengende Kleidung, z.B. aus sehr festem Stretchstoff, und Gürtel sind nicht zu empfehlen. Eng anliegende Hosen sind nicht nur unbequem, sondern können auch die Entstehung von Soor, einer Pilzinfektion im Scheidenbereich, fördern.

Sie werden meist auch schon ziemlich früh einen grösseren Büstenhalter brauchen, am besten einen Spezial-BH für Schwangere. Auch bei Strümpfen, Schuhen und Unterwäsche sollten Sie jetzt auf Bequemlichkeit achten.

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Letzte Aktualisierung : 13-08-16, BH

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