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                              Pflegeprodukte und Haarbürste
                              ©
                              GettyImages

                              Haar­pfle­ge­pro­duk­te


                              Vie­le Schwan­ge­re freu­en sich über die vie­len, dich­ten und pfle­ge­leich­ten Haa­re wäh­rend der Schwan­ger­schaft. Aber dem ist nicht im­mer so, denn die Be­schaf­fen­heit der Haa­re und die Talg­pro­duk­ti­on der Kopf­haut ver­än­dern sich häu­fig in der Schwan­ger­schaft. Aus die­sem Grund soll­ten Sie Haar­pfle­ge­pro­duk­te ver­wen­den, die den ver­än­der­ten Be­dürf­nis­sen ent­spre­chen.

                              Stör­ri­sches oder tro­cke­nes Haar


                              Wenn Ihr Haar nicht so will wie Sie, brin­gen Haar­ku­ren und Pfle­ge­li­ni­en den Glanz zu­rück. Bei tro­cke­nen Haar­spit­zen hilft Wei­zen­keim­öl: Ein­fach vor dem Haa­re­wa­schen ei­ni­ge Trop­fen in die Spit­zen ein­kne­ten und an­schlies­send mit Sham­poo aus­wa­schen. Das Sham­poo soll­te be­son­ders mild sein, um das Haar nicht zu sehr aus­zu­trock­nen. Ach­ten Sie auf die In­halts­stof­fe und ver­zich­ten Sie bes­ser auf Pa­ra­be­ne und Na­tri­um­lau­ryl­sul­fat. Emp­feh­lens­wert ist Kas­ta­ni­en- und Ros­ma­rin­sham­poo.

                              Fet­ti­ges Haar


                              Bei an­de­ren Schwan­ge­ren för­dert der hohe Ös­tro­gen­spie­gel die Talg­pro­duk­ti­on und die­se lässt das Haar fet­ti­ger wer­den. In die­sem Fall soll­ten Sie die Haa­re ein­fach et­was häu­fi­ger wa­schen, aber nicht zu heiss föh­nen, denn Wär­me sti­mu­liert die Talg­drü­sen. Ver­wen­den Sie auch kei­ne Pro­duk­te, die das Haar schwer ma­chen, wie zum Bei­spiel reich­hal­ti­ge Spü­lun­gen oder Haar­ku­ren.

                              Vor­sicht beim Fär­ben


                              Dau­er­well­flüs­sig­keit und Haar­fär­be­mit­tel sind un­schäd­lich für das Un­ge­bo­re­ne. Trotz­dem ist von Dau­er­wel­len und Co­lo­ra­tio­nen in der Schwan­ger­schaft ab­zu­ra­ten, da das Er­geb­nis even­tu­ell ganz an­ders als ge­wünscht aus­fal­len könn­te. Sanf­te Tö­nun­gen aus Pflan­zen­far­ben und das Fär­ben von Strähn­chen sind da­ge­gen un­pro­ble­ma­tisch.

                              Letzte Aktualisierung: 22.04.2021, BH/KM
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