Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Baby wäscht sich selber die Haare in der Wanne

                              Kann ich mich und mein Kind vor ei­nem Laus­be­fall schüt­zen?


                              • Wei­den­rin­dens­ham­poo, Sham­poo mit Ko­kos­öl, Eu­ka­lyp­tus- und Thy­mian­öl oder auch ei­ni­ge Trop­fen La­ven­del­öl im Na­cken kann bei Kin­dern im Kin­der­gar­ten­al­ter (oder bei Kin­dern ab 2 bis 3 Jah­ren mit lan­gem, dich­ten Haar) pro­phy­lak­tisch an­ge­wandt wer­den, um ei­nen Laus­be­fall zu ver­mei­den.

                              • Es ist sinn­voll, lan­ge Haa­re zu­sam­men­zu­bin­den.

                              • Wen­den Sie auf kei­nen Fall vor­beu­gend che­mi­sche Mit­tel an, denn so wer­den nur Re­sis­ten­zen er­zeugt.

                              • Wäh­rend min­des­tens ei­nem Mo­nat zwei­mal wö­chent­lich mit dem Laus­kamm auf die Jagd ge­hen, d.h. nas­se Haa­re mit ei­ner Haar­spü­lung (Con­di­tio­ner) nach der Haar­wä­sche be­han­deln. Die Haa­re nor­mal käm­men und dann Sträh­ne für Sträh­ne mit dem Läu­se­kamm das Haar durch­su­chen. Strei­chen Sie mit dem Laus­kamm mit leich­tem Druck ent­lang der Kopf­haut. Ar­bei­ten Sie bei gu­tem Licht und ach­ten Sie be­son­ders auf Nis­sen.

                              • Läu­se sind klei­ne Vam­pi­re und be­nö­ti­gen Blut zum Über­le­ben. Dar­um ist es nicht not­wen­dig Bett­wä­sche, Müt­zen, Schals zu wa­schen so­wie Pols­ter­ses­sel und Au­to­sit­ze staub­zu­sau­gen. Bei ei­nem star­ken Laus­be­fall ist es manch­mal be­ru­hi­gend, die Bett­wä­sche zu wa­schen. Die Läu­se ster­ben je­doch wäh­rend dem Wasch­pro­zess nicht ab.

                              • Alle Kon­takt­per­so­nen (z.B. Fa­mi­li­en­mit­glie­der, an­de­re Men­schen ei­ner Ge­mein­schafts­ein­rich­tung) soll­ten un­ter­sucht bzw. in die Be­hand­lung ein­be­zo­gen wer­den. Sie sind die mög­li­chen Quel­len ei­ner er­neu­ten Aus­brei­tung der Kopf­läu­se.

                              Wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auch un­ter www.laus­in­fo.ch.

                              Letzte Aktualisierung: 16.01.2020, BH / AS
                              Anzeige
                              Anzeige