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                              Das Re­sul­tat des Pap-Ab­strichs ist auf­fäl­lig, habe ich nun Ge­bär­mut­ter­hals­krebs?

                              Zie­hen Sie kei­ne vor­ei­li­gen Schlüs­se, denn ein auf­fäl­li­ger Pap-Ab­strich kommt sehr häu­fig vor. Je nach Re­sul­tat wer­den Sie er­neut ei­nen Ter­min für eine ge­naue­re Un­ter­su­chung des Ge­bär­mut­ter­hal­ses (so­ge­nann­te Kol­po­sko­pie) er­hal­ten oder Ih­nen wird ge­ra­ten, den Pap-Ab­strich in den nächs­ten Mo­na­ten zu wie­der­ho­len.

                              Häu­fi­ger zei­gen sich ver­än­der­te Zel­len im Pap-Ab­strich, die durch eine Vi­rus­in­fek­ti­on ver­ur­sacht wer­den. Die­se kön­nen selbst­stän­dig ab­hei­len. Sel­ten je­doch kann die­se In­fek­ti­on über Mo­na­te oder Jah­re an­dau­ern und lang­sam ei­nen Ge­bär­mut­ter­hals­krebs oder de­ren Vor­stu­fen her­vor­ru­fen.

                              In ei­ner Kol­po­sko­pie (Lu­pen­un­ter­su­chung des Ge­bär­mut­ter­hal­ses) kann der Arzt ver­än­der­te Zellarea­le durch An­fär­bun­gen se­hen und dort ge­zielt eine Ge­we­be­pro­be ent­neh­men. Nur mit­tels ei­ner Ge­we­be­pro­be kann die Dia­gno­se Ge­bär­mut­ter­hals­krebs oder eine Vor­stu­fe da­von ge­stellt wer­den.

                              Letzte Aktualisierung: 29.09.2022, JZ
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