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                              Chrä­be­li in der Still­zeit

                              Schale mit Chräbeli
                              ©
                              GettyImages

                              Anis ist ein be­lieb­tes Ge­würz, das durch sein ty­pi­sches Aro­ma leicht in Nah­rungs­mit­teln und Ge­trän­ken er­kannt wird. In der Weih­nachts­zeit ent­zü­cken die Chrä­be­li oder die Anis­gut­zi mit den schö­nen Mo­ti­ven. Und sie sind be­son­ders für stil­len­de Ma­mas eine per­fek­te Na­sche­rei. Denn Anis regt die Milch­bil­dung an und lin­dert Bauch­krämp­fe (Drei­mo­nats­ko­li­ken) beim Baby durch sein äthe­ri­sches Öl (An­ethol). Anis und Stern­anis las­sen sich aber nicht nur in Weih­nachts­ge­bäck ver­ar­bei­ten, auch in herz­haf­ten Ge­rich­ten wie mit Fisch, Gur­ken und Rot­kraut kommt eine Anis­no­te gut zur Gel­tung. Ma­gen- und Darm­be­schwer­den wer­den ge­bes­sert und fet­te Spei­sen be­kömm­li­cher durch Trin­ken von Anis­tee, der auch bei tro­cke­nem Hus­ten und an­de­ren Atem­wegs­er­kran­kun­gen (Er­käl­tun­gen, Grip­pe, Bron­chi­tis) güns­tig ist. Anis­öl kann zu die­sem Zweck in heis­sem Was­ser auf­ge­löst und in­ha­liert wer­den. Anis und Stern­anis se­hen zwar völ­lig un­ter­schied­lich aus, der Ge­schmack ist aber sehr ähn­lich. Mehr dazu…

                              Letzte Aktualisierung: 07.12.2020, swissmom-Redaktion
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