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                              Holunderblüten, Blatt und Blüte
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                              Schnup­fen - Die bes­ten Haus­mit­tel für Ihr Kind


                              WICH­TIG: Wenn die Sym­pto­me bei Ih­rem Baby oder Kind trotz die­ser Haus­mit­tel in ab­seh­ba­rer Zeit nicht bes­ser wer­den, soll­ten Sie un­be­dingt Ih­ren Kin­der­arzt, eine Kin­der­ärz­tin auf­su­chen, um ab­klä­ren zu las­sen, ob es erns­ter er­krankt ist und zum Bei­spiel ein An­ti­bio­ti­kum be­nö­tigt.

                              • Bei äl­te­ren Kin­dern ach­ten Sie dar­auf, dass die Füs­se im­mer warm sind und Ihr Kind nicht mit nack­ten Füs­sen her­um­läuft. Wirk­sa­me Me­tho­den, um dem Kind Wär­me zu­zu­füh­ren, sind ein an­stei­gen­des Fuss­bad, war­me Zwie­bel­so­cken mit ih­ren ent­zün­dungs­hem­men­den Dämp­fen oder ein Kopf­dampf­bad.

                              • Wenn Ihr Baby ver­schnupft ist, hel­fen oft­mals ein paar Trop­fen Mut­ter­milch, die mehr­mals täg­lich in je­des Na­sen­loch ge­träu­felt wer­den.

                              • Sor­gen Sie da­für, dass der Raum, in dem es schläft, nicht zu warm ist.

                              • Hän­gen Sie zur Luft­be­feuch­tung nas­se Tü­cher über die Hei­zung.

                              • Le­gen Sie Ihr Baby mit et­was er­höh­tem Ober­kör­per ins Bett, in­dem Sie zum Bei­spiel Te­le­fon­bü­cher un­ter den obe­ren Teil der Ma­trat­ze le­gen.

                              • Sehr gut be­frei­end für die Nase wirkt eine auf­ge­schnit­te­ne Zwie­bel, die Sie an den Rand des Kopf­kis­sens Ih­res Ba­bys plat­zie­ren.

                              • Sie kön­nen auch un­be­denk­lich selbst her­ge­stell­te Koch­salz­na­sen­trop­fen (Re­zept s.u.) oder Na­sen­trop­fen mit iso­to­ni­scher Koch­salz­lö­sung aus der Apo­the­ke ver­wen­den.

                              • Auch eine Tee­lö­sung kann in die Nase ge­träu­felt wer­den. Dazu wird in ei­nen star­ken Ka­mil­len­tee so­viel Zu­cker ein­ge­rührt, bis er sich nicht mehr auf­löst. Ka­mil­len­tee soll­te je­doch bei ei­ner fa­mi­liä­ren all­er­gi­schen Dis­po­si­ti­on bes­ser nicht an­ge­wen­det wer­den.

                              • Wich­tig bei Schnup­fen ist es, dem Kind viel zu trin­ken zu ge­ben, da es viel Flüs­sig­keit ver­liert. Ge­ben Sie Ih­rem Kind dazu Ho­lun­der­blü­ten­tee mit ei­nem Schuss Zi­tro­nen­saft zu trin­ken. Über­brü­hen Sie 1 Tee­löf­fel Ho­lun­der­blü­ten mit 1/4 l sie­den­dem Was­ser und las­sen Sie den Tee 10 Mi­nu­ten zie­hen. Sei­hen Sie ihn dann ab und las­sen ihn et­was ab­küh­len. Ge­ben Sie Ih­rem Kind da­von 3-mal täg­lich 1 Tas­se zu trin­ken. Nach dem ers­ten Le­bens­jahr darf der Tee mit et­was Ho­nig ge­süsst wer­den.

                              • En­gel­wurz bei Schnup­fen - ein Ex­per­ten­tipp aus der Apo­the­ke.

                              • Aus der Ho­möo­pa­thie hat sich Sam­bu­cus ni­gra D4 be­währt, 3-4 x 5 Glo­bu­li.

                              • Mit äthe­ri­schen Ölen soll­ten Sie vor­sich­tig sein. Pef­fer­min­ze zum Bei­spiel kann bei Ba­bys im Ex­trem­fall Atem­krämp­fe aus­lö­sen.

                              Koch­salz­na­sen­trop­fen: 1/2 Tee­löf­fel Salz in 1 Tas­se (250ml) lau­war­mem Was­ser auf­lö­sen, das zu­vor ab­ge­kocht wur­de. Da­von dem Baby mit ei­ner Pi­pet­te mehr­mals täg­lich 1 Trop­fen in je­des Na­sen­loch ge­ben. Die­se Lö­sung alle 3 Tage frisch zu­be­rei­ten, um die Be­sie­de­lung mit Bak­te­ri­en ge­ring zu hal­ten.

                              Fo­rum


                              Im swiss­mom-Fo­rum fin­den Sie eine von den Use­rin­nen zu­sam­men­ge­tra­ge­ne Samm­lung der bes­ten Haus­mit­tel "Haus­mit­tel-He­xen: Ohne Me­dis ge­sund wer­den".

                              Letzte Aktualisierung: 01.02.2021, BH

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