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                              Darf ich selbst­ge­koch­ten Brei, in Gläs­chen ein­ge­macht, mit in die Fe­ri­en neh­men? Un­ser Sohn mag Fer­tig­brei über­haupt nicht.

                              Wir wür­den ei­gent­lich eher da­von ab­ra­ten, und zwar weil die Ge­fahr von Keim­ver­meh­rung bei mehr­tä­gi­ger La­ge­rung doch zu gross ist. Ba­bys re­agie­ren sehr emp­find­lich auf Le­bens­mit­tel­in­fek­tio­nen. Und wenn Sie den Obst- oder Ge­mü­se­brei ein­ma­chen (also ste­ri­li­sie­ren), ist ein Teil der Vit­ami­ne nicht mehr vor­han­den. Die­ser Nach­teil be­steht nicht bei tief­ge­fro­re­nem Brei - aber da müs­sen Sie dar­auf ach­ten, dass die Kühl­ket­te nicht un­ter­bro­chen ist. So oder so sind selbst­ge­koch­te Breie un­ter­wegs nicht die op­ti­ma­le Lö­sung.

                              Viel­leicht könn­ten Sie Ih­ren Sohn aber über­lis­ten und Fer­tig­brei im Gläs­chen mit frisch ge­koch­tem Ge­mü­se (ein­fach ge­koch­te Kar­tof­feln oder ge­koch­te Rüeb­li, wenn mög­lich ohne Salz - kön­nen Sie in je­dem Re­stau­rant be­stel­len) ver­mi­schen. Auch Jo­ghurt mö­gen fast alle Ba­bys. Frucht­breie gibt es in vie­len Va­ria­tio­nen im Glas oder als Snack im Be­cher.

                              Pro­bie­ren Sie es ein­fach aus. Und sei­en Sie be­ru­higt: Wenn er wirk­lich hung­rig ist, nimmt er auch ei­nen Brei, der un­ge­wohnt schmeckt.

                              Letzte Aktualisierung: 28.11.2019, MR

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