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Haarpflegeprodukte

Auch die Beschaffenheit der Haare und die Talgproduktion der Kopfhaut verändert sich meist in der Schwangerschaft. Deshalb sollten Sie auch andere, den neuen Bedürfnissen entsprechende Haarpflegeprodukte verwenden.

Bei trockenem, störrischem Haar bringen Haarkuren und Pflegelinien den Glanz zurück. Das grösste Problem sind oft die trockenen Haarspitzen. Dagegen hilft Weizenkeimöl: Einfach vor dem Haarewaschen einige Tropfen in die Spitzen einkneten, anschliessend mit Shampoo auswaschen. Das Shampoo sollte besonders mild sein, um das Haar nicht zu sehr auszutrocknen. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe - verzichten Sie besser auf Parabene und Natriumlaurylsulfat. Empfehlenswert ist z.B. Kastanienshampoo und Rosmarinshampoo.

Bei anderen Schwangeren fördert der hohe Östrogenspiegel die Talgproduktion, und die lässt das Haar fettiger werden. In diesem Fall sollten Sie die Haare einfach etwas häufiger waschen, aber nicht zu heiss föhnen (Wärme stimuliert die Talgdrüsen) und keine Produkte verwenden, die das Haar schwer machen, wie z.B. reichhaltige Spülungen oder Haarkuren.

Haarfärbemittel und Dauerwellflüssigkeit sind unschädlich für das Ungeborene. Trotzdem ist von Dauerwellen und Colorationen in der Schwangerschaft abzuraten, da das Ergebnis eventuell ganz anders als gewünscht ausfallen könnte. Sanfte Tönungen aus Pflanzenfarben und Mèches (Strähnchen) sind dagegen unproblematisch.

Haarausfall nach der Geburt

 

Letzte Aktualisierung : 24-08-16, BH

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