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                              Zwei­mal pro Wo­che Fisch

                              Fisch ist trotz Queck­sil­ber wich­tig wäh­rend der Schwan­ger­schaft

                              Gebratener Fisch auf Gemüse
                              ©
                              iStock

                              Die Queck­sil­ber­be­las­tung bei Fi­schen ist im­mer wie­der ein The­ma. Trotz­dem wird Schwan­ge­ren zwei­mal pro Wo­che eine Fisch­mahl­zeit emp­foh­len. Ist das ver­nünf­tig? Eine bri­ti­sche Stu­die mit mehr als 4.000 Schwan­ge­re er­gab kei­ner­lei An­zei­chen, dass viel Fisch in der Schwan­ger­schaft ein Pro­blem dar­stellt. Im Ge­gen­teil: Nähr­stof­fe im Fisch könn­ten so­gar vor der Be­las­tung durch Queck­sil­ber schüt­zen. Denn bei Schwan­ge­ren, die kei­nen Fisch as­sen, gab es Hin­wei­se dar­auf, dass ihr Queck­sil­ber­spie­gel eine schäd­li­che Wir­kung auf das Kind ha­ben könn­te. „Dies könn­te an den Vor­tei­len der Nähr­stof­fe im Fisch lie­gen, dar­un­ter be­stimm­te Fett­säu­ren, Jod, Vit­amin D und Se­len“, sag­te Dr. Ca­ro­li­ne Tay­lor von der Uni­ver­si­tät Bris­tol. Da­bei war es un­er­heb­lich, wel­che Art von Fisch ge­ges­sen wur­de. Die For­scher ra­ten Schwan­ge­ren dazu, min­des­tens zwei Por­tio­nen (fet­ten) Fisch pro Wo­che zu es­sen und Warn­hin­wei­se zu Queck­sil­ber zu igno­rie­ren. Denn es gibt ei­ni­ge Hin­wei­se dar­auf, dass das Seh­ver­mö­gen und die in­tel­lek­tu­el­len Fä­hig­kei­ten der Kin­der ver­bes­sert wer­den, wenn die Müt­ter in der Schwan­ger­schaft re­gel­mäs­sig Fisch ge­ges­sen ha­ben.

                              Letzte Aktualisierung: 24.09.2022, BH