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                              Basilikumoel
                              ©
                              iStock

                              Kopf­we­h­öl mit Ba­si­li­kum


                              Ba­si­li­kum wirkt aus­glei­chend, schmerz­lin­dernd und regt die Aus­schüt­tung von An­ti­stress­hor­mo­nen an. So kön­nen aku­te Kopf­schmer­zen und Mi­grä­ne mit äthe­ri­schem Ba­si­li­kum­öl ge­lin­dert wer­den.

                              Sie be­nö­ti­gen


                              • 2 - 3 Trop­fen äthe­ri­sches Ba­si­li­kum­öl

                              • 30 ml Jo­jo­ba- oder Man­del­öl

                              • 1 dun­kel­brau­ne Tropf­fla­sche für äthe­ri­sche Öle aus der Apo­the­ke

                              Zu­be­rei­tung


                              Ge­ben Sie die Zu­ta­ten in diie Tropf­fla­sche und mi­schen Sie gut. Be­wah­ren Sie die Fla­sche licht­ge­schützt und bei Zim­mer­tem­pe­ra­tur auf.

                              An­wen­dung


                              Bei Kopf­schmer­zen oder Mi­grä­ne Stir­ne und Schlä­fen sanft mit et­was Öl mas­sie­ren und sich hin­le­gen. Ruhe und eine licht­ge­dämpf­te At­mo­sphä­re tra­gen zur Lin­de­run­gen der aku­ten Span­nungs­kopf­schmer­zen bei. Die Mi­schung kann mehr­mals täg­lich an­ge­wen­det wer­den. Kin­der ab 6 Jah­ren kön­nen die­ses Mi­schung auch ver­wen­den.

                              Tipp


                              Je nach Be­lie­ben kön­nen zu­sätz­lich noch 2 Trop­fen rö­mi­sche Ka­mil­le, 3 Trop­fen La­ven­del (be­ru­higt) und 3 Trop­fen Ro­sen­holz noch in die Mi­schung ge­ge­ben wer­den. Tes­ten Sie und wäh­len Sie Ihre ei­ge­ne Zu­sam­men­set­zung nach Gut­dün­ken aus. Die Mi­schung muss für Sie an­ge­nehm sein.

                              Vor­sicht in der Schwan­ger­schaft


                              Wen­den Sie rei­nes äthe­ri­sches Ba­si­li­kum­öl nicht in der Schwan­ger­schaft an, da We­hen aus­ge­löst oder ge­för­dert wer­den kön­nen. Am Ende der Schwan­ger­schaft kann das Ba­si­li­kum­öl hin­ge­gen in Ab­spra­che mit der Ärz­tin, dem Arzt oder der Heb­am­me ge­zielt zur We­hen­för­de­run­gen ein­ge­setzt wer­den.

                              Letzte Aktualisierung: 26.05.2020, AS
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