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Er­leb­nis­be­richt: Die äus­se­re Dre­hung (äus­se­re Wen­dung) des Ba­bys in ei­ner Uni­ver­si­täts-Frau­en­kli­nik


Vor­un­ter­su­chung am Diens­tag­nach­mit­tag


Ich wur­de be­reits von der Heb­am­me er­war­tet. Nach der üb­li­chen Urin­un­ter­su­chung wur­de zu­erst ein halb­stün­di­ges CTG ge­macht – dem Kind ging es sehr gut, von da­her stand ei­ner äus­se­ren Dre­hung nichts im Wege. Die an­schlies­sen­de Ul­tra­schall­un­ter­su­chung er­gab, dass das Kind sich noch im­mer in der Be­cken­end­la­ge (BEL) be­fand.

Nun kam die Nar­ko­se­ärz­tin und klär­te mich auf, was für An­äs­the­si­en im Fal­le ei­nes not­wen­di­gen Kai­ser­schnitts (Sec­tio) ge­macht wür­den: Wenn es ganz schnell ge­hen muss, dann Voll­nar­ko­se, als nächs­te Me­tho­de die Spi­nal­an­äs­the­sie (ähn­lich der Pe­ri­du­ral­an­äs­the­sie wird der un­te­re Kör­per­ab­schnitt be­täubt, je­doch wird da­bei das Nar­ko­ti­kum di­rekt zwi­schen die Rü­cken­wir­bel ein­ge­spritzt, de­ren Um­ge­bung zu­vor leicht lo­kal be­täubt wird). Wenn eine Sec­tio zwar er­for­der­lich ist, je­doch ge­nü­gend Zeit da ist, so wird evtl. eine PDA (Pe­ri­du­ral­an­äs­the­sie) ge­legt. Die not­wen­di­gen For­ma­li­tä­ten bzw. die Vor­ge­schich­te (Ana­mne­se) wur­de noch durch­ge­checkt und schliess­lich un­ter­schrie­ben.

Da­nach kam die ers­te Ober­ärz­tin und ich konn­te al­les fra­gen, was ich auf dem Her­zen hat­te. Sie er­klär­te mir, dass sie das Kind zu zweit dre­hen wür­den, d.h. mit ei­ner zwei­ten Ober­ärz­tin, und zwar auf eine scho­nen­de und lang­sa­me Me­tho­de und dass ich je­der­zeit Stopp sa­gen kön­ne, falls es mir weh täte oder ich eine Pau­se nö­tig hät­te. So stell­te sich auch die zwei­te Ober­ärz­tin vor und wir plau­der­ten noch ein Weil­chen, bis aber auch alle Fra­gen mei­ner­seits gründ­lich be­ant­wor­tet wa­ren.

Zum Schluss hat­te ich die Mög­lich­keit, mich zu ent­schei­den, ob ich lie­ber zu Hau­se schla­fen möch­te oder gleich im Spi­tal blei­ben – der fle­hen­de Blick mei­nes Man­nes lies­sen mich für’s Da­heim­schla­fen ent­schei­den.

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Jede Ge­burt ist ein­zig­ar­tig

Von der Be­treu­ung bei ein­fa­chen Ge­bur­ten bis zur spe­zia­li­sier­ten Ver­sor­gung bei kom­ple­xen Ge­burts­si­tua­tio­nen und Früh­ge­bur­ten – wir sind je­der­zeit für Sie da.

Wen­dung am Mitt­woch 


Nach ei­ner wach­ge­le­ge­nen Nacht mit Aus­nah­me zwei­er un­ru­hi­ger Schlaf­stun­den trab­ten wir also pünkt­lich auf der Ge­bär­ab­tei­lung an – wo wir be­reits von ei­ner ge­müt­lich wir­ken­den, äl­te­ren Heb­am­me emp­fan­gen wur­den. Sie brach­te mich ins Über­wa­chungs­zim­mer des OP 8, ein freund­lich wir­ken­des Zim­mer mit di­rek­tem In­nen­ein­gang zum OP, aus­ge­stat­tet mit al­lem Drum und Dran. Nun wur­de wie­der ein halb­stün­di­ges CTG ge­macht und mir wäh­rend­des­sen auch die In­fu­si­on mit we­hen­hem­men­den Mit­teln ge­steckt. Ich be­kam noch den ab­scheu­lichs­ten Trank, den ich je ge­schluckt hat­te, ei­nen Säu­re­blo­cker – für den Fall ei­nes Kai­ser­schnit­tes, da­mit kei­ne Ma­gen­säu­re in den Öso­pha­gus ge­lan­gen kann. Zu­letzt wur­de noch ein Ul­tra­schall ge­macht, um nach­zu­se­hen, ob sich das Kind even­tu­ell doch noch sel­ber ge­dreht hat....was na­tür­lich nicht der Fall war.

Weil in­zwi­schen Nacht-Tag­schicht­wech­sel war ver­ab­schie­de­te ich mich von der lie­ben Heb­am­me, die mich noch et­was ver­wun­dert frag­te, war­um ich ei­gent­lich kei­ne BEL-Ge­burt wün­sche, das sei doch fast kein Un­ter­schied. Da sag­te ich zu ihr, dass mei­ne Auf­klä­rung dar­über wohl zu man­gel­haft ge­we­sen sei und ich ein völ­lig fal­sches Bild ge­won­nen hät­te – nun, die­se Frau hat­te jede Men­ge Er­fah­rung mit BEL-Ge­bur­ten und wuss­te wo­von sie sprach. Falls die Dre­hung nicht zum ge­wünsch­ten Er­folg füh­ren wür­de, konn­te ich mich ja je­der­zeit noch zur Spon­tan­ge­burt ent­schei­den – dann al­ler­dings nicht im Was­ser, da BEL-Ge­bur­ten grund­sätz­lich nicht im Was­ser durch­ge­führt wür­den. Die Tag-Heb­am­me war eine noch sehr jun­ge, aber nicht min­der sym­pa­thi­sche Frau. Wäh­rend die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen wur­den (ein leich­tes Schmerz­mit­tel wur­de der In­fu­si­on bei­gefügt), mach­te sich bei mir die durch­wach­te Nacht be­merk­bar mit ei­ner blei­er­nen, fast schmerz­haf­ten Mü­dig­keit – ich wünsch­te mir, ich könn­te dem gan­zen ir­gend­wie ent­rin­nen und schla­fen. Nach­dem ich von mei­nem Klei­nen ei­nen kräf­ti­gen Tritt in die Bla­se be­kam, hat­te ich plötz­lich das drin­gen­de Be­dürf­nis zur Toi­let­te und ich frag­te, ob ich ge­hen dür­fe – oh, Schreck lass nach, da sag­te die Heb­am­me, dass sie mir gleich den Ka­the­ter le­gen wür­de. Zag­haft frag­te ich, war­um denn dies nö­tig sei in der Hoff­nung, sie wür­de es nicht tun – da sag­te sie, dass, falls eine Sec­tio not­wen­dig wür­de, eine ge­füll­te Bla­se ver­letzt wer­den kön­ne – da gab ich auf und liess es über mich er­ge­hen....lei­der liess der Druck in der Bla­se über­haupt nicht nach. Die Heb­am­me zog sich die grü­nen Klei­der an und nahm nun auch mei­nen Mann mit und zeig­te ihm, wo und wie auch er sich um­zie­hen soll­te.

Punkt 8:00h, wie ge­plant, wur­de ich in den OP ge­rollt und zwei OP-Schwes­tern be­grüss­ten mich und stell­ten sich vor – nun muss­te ich, wel­che Schwerst­ar­beit, mich wie ein Kä­fer auf dem Rü­cken auf den OP-Tisch hie­ven. Die bei­den Teams, das Ge­bär­saal­team und das OP-Team, ver­sam­mel­ten sich und stell­ten sich nach­ein­an­der jede/r per­sön­lich vor. 2 Heb­am­men, 2 Schwes­tern, 2 Ober­ärz­tin­nen, 1 Ober­arzt, 2 Nar­ko­se­ärz­tin­nen, 1 Nar­ko­se­arzt, mei­ne Ärz­tin - dann kam noch ei­ner und ich sah in die schöns­ten dunk­len Au­gen, die ich mir vor­stel­len konn­te, mir wur­de ganz warm – pein­lich aber wahr, ich war ei­nen Mo­ment ein­fach nicht mehr si­cher, ob dies nun wirk­lich mein Mann oder ein jun­ger Arzt war, aber so mit Kap­pe und Na­sen­schutz war das wirk­lich nicht ganz ein­fach. Mag sein, dass es noch mehr Leu­te wa­ren, aber ich weiss es nicht mehr. Ich hat­te mit ei­nem ganz an­de­ren Pro­blem zu kämp­fen. Durch das lie­gen auf dem har­ten OP-Tisch ver­klemm­te sich mein Is­chi­as­nerv und ich war so nicht in der Lage ru­hig zu lie­gen, also wur­den sämt­li­che Me­tho­den aus­pro­biert da­mit mir ein ei­ni­ger­mas­sen ent­spann­tes Lie­gen mög­lich ge­macht wer­den konn­te. Über­all wur­de ich ver­ka­belt, ver­drah­tet und ver­schlaucht, CTG an­ge­hängt, Ul­tra­schall auf­ge­legt, di­ver­se Mit­tel noch in die Ve­nen ge­spritzt – den Sauer­stoff in der Nase moch­te ich al­ler­dings. Ich be­kam war­me De­cken, die durch ei­nen föhn­ar­ti­gen Schlauch be­heizt wur­den und ...und ...und... Den­noch be­gann sich Pa­nik bei mir breit zu ma­chen. Ich fühl­te mich plötz­lich wie in ei­nem fürch­ter­lich en­gen Ge­fäng­nis, so vie­le Elek­tro­den, Schläu­che usw. und dann noch um­ringt von so vie­len grü­nen, mas­kier­ten Per­so­nen – ganz ver­zwei­felt ver­such­te ich noch ein­mal den Kopf nach links hin­ten zu wen­den, um kurz ei­nen Blick mit mei­nem Mann zu tau­schen – dann schloss ich ein­fach die Au­gen und war so­ooo müde und er­gab mich in die vie­len Hän­de.

Und nun be­gan­nen sie, was mein Mann mir spä­ter er­zähl­te: Die eine Ober­ärz­tin schob mit bei­den Hän­den das kind­li­che Ge­säss aus mei­nem Be­cken nach oben, wäh­rend die zwei­te Ober­ärz­tin das Ba­by­köpf­chen vor­sich­tig nach in­nen schob und lang­sam nach un­ten drück­te. Wäh­rend­des­sen sprach über mei­nem Kopf je­mand un­auf­hör­lich be­ru­hi­gen­de Wor­te auf mich ein, wie tap­fer ich doch sei - dann be­kam ich Be­feh­le wie ich at­men sol­le – dann sag­ten sie, dass der Kopf nun in der Mit­te sei (ge­gen mei­nen Rü­cken ge­rich­tet). Ich war to­tal ent­spannt, ich liess ein­fach al­les ge­sche­hen und tat nur was mir be­foh­len wur­de, näm­lich rich­tig mit­zu­at­men. Dann kam der Nar­ko­se­arzt und sag­te, dass mir nun ein Mit­tel ver­ab­reicht wür­de und es in mei­nem Kopf warm wer­den wür­de – dann ging es gar nicht mehr lan­ge und alle freu­ten sich und teil­ten mir nun mit, dass das Kind nun voll­stän­dig ge­dreht sei und so­mit ganz mit dem Kopf nach un­ten lie­ge. Wäh­rend des gan­zen Ab­laufs hat­te ich mei­ne Au­gen ge­schlos­sen ge­hal­ten und liess mich ein­fach trei­ben. Ich wur­de oft be­fragt, ob ich Schmer­zen hät­te, doch dies konn­te ich im­mer ver­nei­nen und dach­te im­mer wann kommt der Schmerz? – Es er­in­ner­te mich eher an die Aus­trei­bungs­pha­se der Ge­burt, aber völ­lig ohne Pres­sen und Schmerz, ein­fach nur ein Druck, der Schmerz kam gar nicht. Das Ste­cken der In­fu­si­on und der ver­klemm­te Is­chi­as­nerv am An­fang hat­ten mir viel mehr Be­schwer­den be­rei­tet als die Dre­hung des Kin­des. Wäh­rend des ge­sam­ten Ab­laufs wur­de im­mer das Kind am Ul­tra­schall be­ob­ach­tet – was sehr er­staun­lich war, es ging dem Klei­nen ein­fach gut, das Kind war un­ge­fähr ge­nau­so ru­hig wie ich sel­ber. Ich be­kam sehr viel lo­ben­de Wor­te von den Ärz­tin­nen zu hö­ren, dass sie es nur ganz sel­ten er­le­ben wür­den, dass eine Frau so los­las­sen kön­ne wie ich dies tat – tja, nie­mand von ih­nen konn­te wis­sen, dass ich tod­mü­de war und dass ich mich vor lau­ter Angst so er­ge­ben habe....

Nach ei­ner knap­pen Stun­de war das auf­wen­di­ge Pro­ce­de­re vor­bei und ich durf­te ins Zim­mer zu­rück, dies­mal selbst lau­fend – und der un­an­ge­neh­me Ka­the­ter wur­de so­fort ent­fernt. Nun be­ka­men mein Mann und ich ein schö­nes Früh­stück und ich „schau­fel­te“ mal wie­der wie schon lan­ge nicht mehr, denn ir­gend­wie hat­te ich nun wie­der viel Platz im Bauch. Dann wur­de ich schläf­rig, eben­so mein Mann, und er sag­te, dass er ein biss­chen nach Hau­se gehe und etwa um 13:00 h wie­der käme. Ich schlief als­bald ein, so­lan­ge, bis die Heb­am­me mich mit ei­nem er­neu­ten CTG weck­te. Dann kam das Mit­tag­essen, und wie­der schlug ich er­bar­mungs­los zu. Dann frag­te ich, ob ich mir am Ki­osk ein Heft­li ho­len dür­fe, was mir ge­stat­tet wur­de – als ich zu­rück­kam, sass schon mein Mann am Bett und mit sei­nem süs­sen vor­wurfs­vol­len Blick mein­te er, dass er schon lan­ge war­te – und war­um ich ihm nichts zu es­sen üb­rig ge­las­sen hät­te.....schäm, stimmt, ich hab ganz ver­ges­sen, dass wir doch seit vier Jah­ren im­mer aus ei­nem Tel­ler ge­ges­sen hat­ten und uns jede Ba­na­ne ge­teilt hat­ten....

Nun wur­de mir noch Blut ab­ge­nom­men, um si­cher zu ge­hen, dass sich kein fe­ta­les Blut in mei­nem be­fand, noch ein CTG, ein Ul­tra­schall und dann end­lich um 15:00 h durf­te ich nach Hau­se, selbst­ver­ständ­lich nicht ohne ei­nen Ter­min­zet­tel für die Nach­un­ter­su­chung.

Zu Hau­se mach­te sich dann so nach und nach die Er­schöp­fung breit. Ich muss­te mich auch an das neue Kör­per­ge­fühl ge­wöh­nen – hat­te plötz­lich der­art viel Luft, dass mir schon fast un­heim­lich wur­de. So leg­te ich mich hin, und nun be­gann das Klei­ne sei­nem Är­ger kräf­tig Platz zu ma­chen, die Kinds­be­we­gun­gen wa­ren rich­tig un­an­ge­nehm und hef­tig. Der Bauch schmerz­te und an Ent­span­nung war nicht im Ge­rings­ten zu den­ken. Tja, auch die Nacht ver­lief sehr un­ru­hig, als ob ich ein klei­nes Nil­pferd im Bauch hät­te – im Lau­fe des Ta­ges wur­de dann al­les ru­hi­ger und er­träg­li­cher im Bauch. 

Nach­un­ter­su­chung am Don­ners­tag


Urin­un­ter­su­chung, CTG wie im­mer gut. Die Heb­am­me war wäh­rend­des­sen im Ne­ben­zim­mer, und als das Baby auf sei­ne ge­wohn­te, hef­ti­ge Wei­se zu bo­xen und stram­peln be­gann, konn­te sie es von dort aus hö­ren und sah vol­ler Er­stau­nen auf mei­nen rum­peln­den Bauch. Dann kam mei­ne Ärz­tin und mein­te, dass heu­te das gan­ze Haus schon auf Os­ter­be­trieb ein­ge­stellt sei, fast kein Per­so­nal und jede Men­ge Frau­en mit Frucht­was­ser­ab­gän­gen, die ge­bä­ren woll­ten – auch zwi­schen mei­ner Un­ter­su­chung hat­te sie noch schnell mal eine Ge­burt. Sie tas­te­te mei­nen Bauch ab und guck­te ganz schief, und mein­te es habe sich wie­der um­ge­dreht. Die Heb­am­me aber mein­te zu ihr, dass ich der­art oft zur Toi­let­te müs­se, dass dies eher da­für spre­che, dass der Kopf noch un­ten sei. Ich sag­te zu ihr, dass ich es ge­wiss be­merkt hät­te, wenn es sich ge­dreht hät­te – und dass ich das Klei­ne für viel zu faul hal­te, dies zu tun. Sie sah mich an, als ob sie mir nicht glau­be. Da sag­te ich zu ihr, dass ich, ver­gli­chen mit mei­nen letz­ten drei Kin­dern, zu die­sem Kind eine we­sent­lich nä­he­re Be­zie­hung auf­ge­baut hät­te. Habe auch die gan­zen 9 Mo­na­te nicht ge­ar­bei­tet, son­dern im­mer Zeit ge­habt für Schwan­ger­schaft und Baby. Das Klei­ne weiss zwar hef­tig zu stram­peln, aber nach 10 Mi­nu­ten ist es meist müde und schläft wie­der wei­ter. Es war ge­nau­so faul, sich aus der BEL um­zu­dre­hen, so lan­ge es noch gut mög­lich ge­we­sen wäre, und nach­her hat es sich nicht ein­mal dar­um be­müht. Es hock­te ein­fach wie ein Kän­gu­ruh in mei­nem Bauch. Der Ul­tra­schall be­stä­tig­te das dann auch – es lag also noch im­mer mit dem Kopf un­ten. Der Kai­ser­schnitt-Ter­min wur­de an­nul­liert, und mein nächs­ter Ter­min in zwei Wo­chen ver­ab­re­det. Als ich zu ihr sag­te, dass ich in den nächs­ten Ta­gen Him­beer­blät­ter­tee trin­ken wol­le, mein­te sie zu mir, ich sol­le mich doch ein­fach nur ent­span­nen und ge­nies­sen, bis es kom­men wol­le...und ge­nau das wer­de ich jetzt tun.

In je­dem Fall, auch wenn’s auf­wen­dig und an­stren­gend war, be­reue ich die­se Wen­dung nicht – son­dern füh­le mich sehr glück­lich und wenn nichts mehr schief läuft, kann ich nun ei­ner Spon­tan­ge­burt, hof­fent­lich im Was­ser, ent­ge­gen­bli­cken. Mein Haupt­tipp an alle, die dies ein­mal ma­chen las­sen möch­ten: Ent­span­nen und sich völ­lig ge­hen las­sen.

Auf­ge­schrie­ben von un­se­rem Fo­rums-Mit­glied "Kha­di­ja"

Letzte Aktualisierung: 08.04.2020, BH
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