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                              Kin­der­arzt­wahl


                              Der Kin­der­arzt oder die Kin­der­ärz­tin be­glei­tet die Fa­mi­lie über vie­le Jah­re in Ge­sund­heits­fra­gen, da­her ist es wich­tig, dass das Kind sich wohl fühlt und die El­tern wis­sen, dass sie gut be­ra­ten wer­den. Die fol­gen­den Punk­te hel­fen, die rich­ti­ge Wahl zu tref­fen.

                              Per­sön­li­che Ei­gen­schaf­ten


                              • Er / Sie nimmt sich Zeit für das Kind.

                              • Er / Sie mag Kin­der und be­hält auch in stres­si­gen Si­tua­tio­nen die Ner­ven.

                              • Er / Sie hat Hu­mor.

                              • Er / Sie spricht auch das Kind an.

                              • Er / Sie er­klärt dem Kind al­ters­ge­recht, was er / sie ge­ra­de macht.

                              • Er / Sie gibt dem Kind das Ge­fühl, ganz für es da zu sein.

                              Me­di­zi­ni­sche As­pek­te


                              • Er / Sie ver­schreibt nicht un­nö­tig Me­di­ka­men­te.

                              • Er / Sie geht auf Ihre Fra­gen und Be­den­ken be­züg­lich der Be­hand­lung ein.

                              • Er / Sie be­rück­sich­tigt auch die see­li­schen Kom­po­nen­ten der Krank­heit.

                              • Er / Sie führt vor der An­ord­nung ei­ner Be­hand­lung gründ­li­che Un­ter­su­chun­gen durch.

                              Ge­samt­ein­druck der Pra­xis


                              • Die Pra­xis ist ein­fach und schnell zu er­rei­chen.

                              • In Not­si­tua­tio­nen be­kommt man schnell ei­nen Ter­min oder ei­nen Tipp.

                              • Das Pra­xis­team ist freund­lich und geht auf Fra­gen ein.

                              • Bei Arzt­be­su­chen mit Ter­min dau­ert die War­te­zeit nicht zu lan­ge.

                              • War­te­zim­mer und Pra­xis sind kin­der­ge­recht ein­ge­rich­tet.

                              • Die In­for­ma­tio­nen, an wen man sich wen­den kann, wenn die Pra­xis ge­schlos­sen ist, sind klar.

                              Letzte Aktualisierung: 10.07.2016, swissmom-Redaktion
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