1. Wie fühlt sich ein Kind, wenn es erwünscht ist?

Die Mutter erwartet ihr Kind freudig, ebenso der Vater. Sie denken häufig an ihr Ungeborenes, streicheln über den wachsenden Bauch, sprechen mit ihm und nehmen Kontakt zum Kinde auf.

Somit wird das Kind auf emotionale, geistige und intellektuelle Weise angeregt. Fand diese Kommunikation reichlich statt, und war sie vor allem fürsorglich, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das Baby robust, gesund und glücklich sein wird und eine positive Grundeinstellung zum Leben hat. Alles was die Mutter fühlt, denkt und tut, bekommt das Ungeborene mit. Das ist der Grund, warum die Gedanken einer Mutter für ihr Kind so wichtig sind. Die Mutter formt die kindliche Seele. Dadurch bilden sich tief verwurzelte Neigungen wie das Gefühl von Sicherheit oder Selbstachtung. Daraus entwickelt sich Selbstvertrauen.

Die Verantwortung, wie sich ein Kind im Bauch fühlt, liegt aber nicht bei der Mutter alleine. Die Unterstützung des Mannes ist  wesentlich für die schwangere Frau und damit für das Wohlbefinden des ungeborenen Kindes. Wenn die Frau sich Sorgen um den Mann macht oder mit ihm häufig streitet, der Mann die Frau vernachlässigt oder missbraucht, kann das die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen.

Stand: 02/07, VZ