Ärztliche Massnahmen gegen Dehnungsstreifen

Was kann man tun, wenn die Schwangerschaftsstreifen nicht mehr verschwinden?

Dehnungsstreifen sind zwar nur ein kosmetisches Problem, aber die Betroffenen leiden manchmal sehr stark darunter, v.a. wenn sie sich mit Kleidung nicht verstecken lassen. In solch einer Situation können die vorbeugend noch wirksamen Cremes und Salben nicht mehr helfen. Ein spezialisierter Arzt bzw. eine Ärztin (Dermatologie / ästhetische Medizin / plastische Chirurgie) berät Sie gerne über die Behandlungsmöglichkeiten und die dadurch entstehenden Kosten, die von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen werden.

Eine völlige Entfernung der Dehnungsstreifen ist nicht möglich. Allerdings lässt sich das Erscheinungsbild  mit modernen Methoden etwas abschwächen. Dazu gehören:

  • Lasertherapie
  • Chemisches Peeling (Mikrodermabrasion, Glykolsäure, Trichloressigsäure, Fruchtsäure)
  • Mesotherapie (Mikroinjektionen von Wirkstoffen in tiefere Hautschichten)
  • Carboxytherapie (Kohlendioxid-Einspritzung verbessert die Durchblutung im Narbenbereich)
  • Kryotherapie (Gewebe wird durch Kälte zerstört und soll sich selbst erneuern)
  • Lokale dynamische Mikromassage (LDM) mit hochfrequentem Ultraschall
  • Reflektorische Skintonic Depresso-Therapie (Saugmassage)

Grundsätzlich kann die Behandlung umso wirkungsvoller sein, je jünger die Dehnungsstreifen sind.

Mehr über Schwangerschaftsstreifen finden Sie hier

 

 

Letzte Aktualisierung: 11.2017, BH