Ava Partnerschaft

Ava und swissmom - Exklusive Partnerschaft im Bereich Kinderwunsch

Ein Jahr nach Lancierung geht Ava eine Partnerschaft mit dem schweizweit grössten Elternnetzwerk swissmom.ch ein

Das Schweizer Medizintechnik Start-Up Ava (Start-up des Jahres 2017) hat sich auf Innovationen auf dem Gebiet der weiblichen Gesundheit spezialisiert. Seit Anfang des Jahres 2017 ist das Ava Armband, ein Zyklus-Tracker, der auf der Basis neuester Sensortechnologie die fruchtbaren Tage der Frau erkennt, in Europa erhältlich und bereits  ein grosser Erfolg. Seit September 2017 werden weltweit täglich circa 15 Schwangerschaften, die mit Ava’s Hilfe entstanden sind, von Nutzerinnen kommuniziert. Die Geburt des ersten Schweizer Ava Babys wird im Frühjahr 2018 erwartet.

Nun verzeichnet Ava einen weiteren Meilenstein: Ava ist eine exklusive Content Kooperation mit dem schweizweit grössten und renommierten Elternnetzwerk swissmom.ch eingegangen, einer der ersten Anlaufstellen für werdende und junge Eltern mit täglich 35.000 Besuchern.

Die Kooperation konzentriert sich auf den Bereich Kinderwunsch. Hier können beide Netzwerke von Ihrem gegenseitigen Wissen profitieren. Frauen und Ihre Partner werden so in dieser wichtigen Lebensphase noch besser unterstützt. Ein Mix aus gemeinsamen Kommunikationsmassnahmen von Email bis Social Media sind geplant. Schon jetzt versendet swissmom gemeinsam mit Ava einen monatlichen Kinderwunsch-Newsletter mit allerlei allerlei interessanten Infos zum Thema – dieser Newsletter verzeichnet bereits mehr als 2.600 Schweizer Abonnenten .

Jungunternehmerin Lea von Bidder, Mitgründerin von Ava, zeigt sich stolz hinsichtlich dieser Kooperation: “swissmom ist das vertrauenswürdigste Informationsportal für werdende Eltern in der Schweiz und wir fühlen uns geehrt, in diesem Jahr noch intensiver zusammen zu arbeiten. In der Kooperation mit swissmom treffen ähnliche Wertesysteme aufeinander. Die moderne Frau verdient Unterstützung beim Wunsch, schwanger zu werden - und es ist wichtig, dass noch viel mehr über die damit verbundenen Schwierigkeiten gesprochen wird. Wir freuen uns, dass swissmom unsere Mission unterstützt”. Dr. Brigitte Holzgreve, Ärztin und Gründerin von Swissmom, fügt hinzu: “Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit einem solch vielversprechenden und innovativen Start-Up. Wir sind überzeugt, dass bald noch viel mehr Paare mit Kinderwunsch von dieser Technologie profitieren werden und empfehlen Ava gerne”.

Über Ava

Ava wurde 2014 von Pascal Koenig, Philipp Tholen, Peter Stein und Lea von Bidder in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf neue Erkenntnisse im Bereich Medizintechnik der reproduktiven Gesundheit. Das Ava Armband hat mehrere internationale Preise gewonnen, wie zum Beispiel den The Bump “Best of Baby Tech CES 2017” Preis im Bereich Fruchtbarkeit und Schwangerschaft und den “Editors’ Choice” Preis des „Women’s Health“ Magazins. Es ist das erste Produkt der Firma für den Konsumentenmarkt und verwendet Sensor-Technologie mit klinisch getesteten Auswertungen, um den Zeitpunkt der fruchtbaren Tage einer Frau genau und in Echtzeit feststellen zu können. Das Unternehmen will sein Produkt weiter für das Schwangerschafts-Monitoring aufrüsten und führt dazu kontinuierlich klinische Studien durch. Ava hat bis dato USD12.3M (EUR11.5M) an Investitionen erhalten und ist in Zürich und San Franzisco zu Hause.

Über Swissmom

«swissmom.ch» und das dazugehörige Forum «swissmomforum.ch» wurden 2003 lanciert und sind inzwischen die mit Abstand grösste Internetplattform der Schweiz für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kind. Alle Aspekte des Familienlebens werden auf fast 5.000 informativen Seiten, die täglich ca. 150.000 mal aufgerufen werden, umfassend, zuverlässig und auf dem neuesten Stand behandelt. Zudem erreichen drei Spezial-Newsletter (Kinderwunsch, Schwangerschaft und Baby) und ein grosser Info-Newsletter zusammen mehr als 25.000 Abonnenten. Kein Wunder, dass swissmom von den grossen Fachgesellschaften, von Frauenärzten, Kinderärzten und Hebammen in ihrer täglichen Praxis empfohlen wird.

Zürich, 14. März 2018