33. SSW

33. Woche

Wählen Sie in der 33. SSW mit Bedacht aus, wer Sie durch die Geburt begleiten soll. Diese vertraute Person muss nicht unbedingt der werdende Vater sein, auch wenn für viele Paare das Erlebnis der Geburt und der ersten Stunden mit dem Nachwuchs unvergesslich und auf besondere Art verbindend ist.

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Väter, die an der Geburt ihrer Kinder aktiv teilgenommen haben, fühlen sich ihnen oft ganz besonders nah. Aber nicht alle Väter sind dazu bereit und man sollte niemanden dazu überreden! Manche Väter können ja auch aus zeitlichen Gründen einfach nicht anwesend sein. In solchen Fällen kann Ihnen eine gute Freundin oder eine nahe Verwandte (das kann – muss aber sicher nicht – die eigene Mutter sein) genauso viel liebevolle Unterstützung geben. Eine weitere Möglichkeit ist eine Doula, also eine professionelle "Geburtsbegleiterin". Übrigens haben Untersuchungen in England gezeigt, dass Väter im Gebärsaal eher hinderlich sind: Die Frauen hatten dann längere und komplikationsreichere Geburten, als wenn eine weibliche Begleitperson anwesend war.

Zu den schon bekannten Vorwehen kommen jetzt noch Senkwehen. In den nächsten Wochen werden sie dafür sorgen, dass das Baby sich mit seinem Köpfchen fest in den Knochen des kleinen Beckens einstellt. Es bezieht sozusagen seine Startposition für die Geburt. Wenn Ihr Baby sich bis jetzt noch nicht gedreht hat und der Kopf noch oben liegt, befindet es sich in der Beckenendlage (Steisslage), seltener in einer Schräg- oder Querlage. Zehn Prozent der Kinder liegen jetzt noch so und haben damit medizinisch gesehen eine ungünstige Geburtslage. Es ist geburtsmechanisch besser, wenn der grösste, härteste Teil des Kindes (das Köpfchen) vorausgeht. Zwar kann es immer noch sein, dass Ihr Baby sich von alleine dreht. Vielleicht aber kann Ihr Frauenarzt, Ihre Frauenärztin auch versuchen, das Baby mit einer sogenannten „äusseren Wendung“ zu drehen – und mit einem bisschen Glück bleibt das Köpfchen bis zur Geburt unten. Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten „alternativen“ Methoden zur Wendung des Kindes: die „indische Brücke“, „Moxibustion“ und Akupunktur. Lässt sich Ihr Baby bis zum Ende der 38. Woche nicht mehr in die Schädellage bringen, wird Ihr Frauenarzt, Ihre Frauenärztin mit Ihnen erörtern, ob ein geplanter Kaiserschnitt sinnvoll ist.


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Die Schwangerschaftskolumne in der 33. Woche


Ihre Schwangerschaft in Zahlen:

  • 33. Woche nach dem 1. Tag d. letzten Periode
  • 32 Wochen + 1 - 7 Tage (ärztliche Berechnung)
  • 31. Woche nach der Befruchtung
  • Kopfdurchmesser des Fetus: ca. 80-93 mm
  • Gewicht des Fetus: ca. 2000 g
  • Länge des Fetus: ca. 43 cm

Häufige Fragen in dieser Woche:

Wie viele Tassen Kaffee sind in der Schwangerschaft noch erlaubt?

Die Hausmittel helfen mir bei meinen starken Blähungen nicht. Gibt es ein wirksames Arzneimittel, das ich nehmen darf?

Ist etwas gegen die Benutzung eines Mikrowellengeräts in der Schwangerschaft zu sagen?

Woche für Woche alles Wichtige im Blick

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Letzte Aktualisierung: 04.2016, BH