BegriffDefinition
Palpation Betastung 
PAPP-A Pregnancy associated plasma protein A
Para die Gebärende 
Parazervikalblock Anästhesieform, bei der das Anästhetikum um den Muttermund herum eingespritzt wird 
Partus Geburt, Entbindung 
pathologisch krankhaft 
PCO Syndrom der polyzystischen Ovarien 
Periduralanästhesie (PDA)Betäubung der unteren Körperhälfte durch Einspritzen eines Anästhetikums in die Umgebung des Rückenmarks 
perinatalwährend der Geburt (genauer: von der 28. SSW bis zur 1. Woche nach der Geburt) 
Perineum Damm 
Peritoneum Bauchfell 
pH-Wert Säuregehalt (des Blutes)
Phenylketonurie (PKU) angeborene Stoffwechselstörung, führt unbehanelt zu geistiger Behinderung
Phototherapie Lichttherapie bei Babys mit Neugeborenengelbsucht 
physiologisch normal hinsichtlich der Körperfunktionen 
PID Präimplantationsdiagnostik 
Placenta praevia ganz oder teilweise vor dem Muttermund liegender Mutterkuchen
Plazenta Mutterkuchen 
Plazentainsuffizienz Funktionsschwäche des Mutterkuchens 
PN-Stadium Pronukleus-Stadium, nach der Befruchtung, jedoch vor der Verschmelzung des Erbmaterials 
Polyhydramnionvermehrte Fruchtwassermenge 
Polypen gestielte, meist gutartige Geschwülste 
polyzystische Ovarienvergrösserte, kleinzystisch veränderte Ovarien, die mit Amenorrhoe und Sterilität verbunden sind 
Portio der durch die Scheide sichtbare Teil des Gebärmutterhalses 
Portioerosion oberflächlicher Hautdefekt an der Portio 
post partum nach der Geburt 
Postkoitaltest Verträglichkeitstest. Hierbei wird kurz vor dem Eisprung nach Gschlechtsverkehr das Gebärmutterhalssekret unter dem Mikroskop untersucht und festgestellt, wieviele bewegliche Spermien nachzuweisen sind 
Primigravida Frau, die zum ersten Mal schwanger ist 
Progesteronnatürliches Gelbkörperhormon, wird im Eierstock und in der Plazenta gebildet 
Prolaktin Hormon des Hypophysenvorderlappens, das die Brustdrüsenentwicklung und Milchproduktion in Gang setzt. Ein erhöhter Prolaktinspiegel kann die Ursache von Unfruchtbarkeit sein. 
Prolaps Vorfall eines Gewebes oder eines Organs durch eine natürliche oder durch Krankheit bedingte Körperöffnung
Propfgestose Bezeichnung für eine Gestose (=Präeklampsie), die sich auf eine schon vorbestehende Erkrankung, in der Regel Nierenerkrankung, auflagert. 
Prophylaxe Verhütung von Krankheiten durch vorbeugende Massnahmen 
Prostaglandine hormonähnliche Substanzen, die wehenauslösend wirken 
Proteine Eiweisse 
Proteinurie Eiweissausscheidung im Urin 
Pruritus vulvae Juckreiz im Bereich des Scheideneingangs 
Präeklampsie schwangerschaftsbedingte Erkrankung, die sich bis zum Krampfanfall (Eklampsie) steigern kann 
pränatal vor der Geburt 
PsychopharmakaMedikamente, die auf den Gemütszustand einwirken 
Pudendusblock Injektion zur Betäubung der Nerven im Dammbereich
Puerperium Wochenbett (die ersten 6-8 Wochen nach der Geburt) 
Punktion Einstich in ein Organ, um Flüssigkeit zu entnehmen 
Pyelonephritis Nierenbeckenentzündung 
Pyridoxin Vitamin B6