BegriffDefinition
ICSIintracytoplasmatische Spermien-Injektion. Dabei wird im Rahmen einer Reagenzglasbefruchtung (IVF) ein einzelner Samenfaden in eine Eizelle eingespritzt und somit eine Befruchtung erreicht. Wird bei sehr schlechter Spermienqualität angewendet.
IkterusGelbsucht
ImmunglobulinEiweiss-Stoffe im Blut, die gezielt bestimmte Antigene binden können
ImmunisierungSchutz des Organismus gegen eine Infektionskrankheit (durch Bildung eigener Antikörper nach Infektion oder durch Impfung)
ImplantationEinnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter
ImprägnationEindringen des Samenfadens in die Eizelle
In-Vitro-Fertilisationkünstliche Befruchtung ausserhalb der Gebärmutter und Implantation des Embryos
IndikationNotwendigkeit für eine bestimmte Massnahme
InduktionEinleitung (von Wehen)
InfertilitätUnfruchtbarkeit. Medizinisch gesehen: Unfähigkeit, ein lebendes Kind auszutragen.
InkompatibilitätUnverträglichkeit (der Blutgruppen)
InkubatorBrutkasten
InseminationBefruchtung (meist gebraucht im Sinne von Einbringen von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mit technischen Hilfsmitteln)
InsuffizienzSchwäche, ungenügende Leistungsfähigkeit eines Organs
InsulinHormon der Bauchspeicheldrüse
intrauterininnerhalb der Gebärmutter
intravaginalin der Scheide
IsoletteWärmebettchen für Frühgeborene
isthmozervikale InsuffizienzGebärmutterhalsschwäche; Muttermundschwäche
ITIIntratubare Insemination. Die Spermien werden nach Aufbereitung in den Eileiter gespritzt
IUIintrauterine Insemination. Die Spermien werden nach einer entsprechenden Aufbereitung des Ejakulats in die Gebärmutter gespritzt.