BegriffDefinition
HaemangiomBlutgeschwulst
Haemoglobinroter Blutfarbstoff, wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
HaemolyseZerstörung der roten Blutkörperchen
Haemorrhagiestarke Blutung
HAHHämagglutinations-Hemmtest
Haptonomiespezielle Therapie durch Berührung
Hashimoto-ThyreoiditisAuto-Immunerkrankung der Schilddrüse
Hatchingauch "Assisted Hatching" genannt. Hierbei wird die Hülle der beruchteten Eizelle angeritzt (z. B. mit einem Laser), was ihr das Verlassen der Hülle erleichtert und möglicherweise auch die Einnistung
HautbiopsieEntnahme einer Hautgewebeprobe zur weiteren Diagnostik
Hbs. Hämoglobin
hCGhumanes Choriongonadotropin (Plazentahormon), das für die Aufrechterhaltung des Gelbkörpers sorgt und bei der medizinisch unterstützten Befruchtung zur Auslösung des Eisprunges verwendet wird
HepatitisLeberentzündung
heterologe InseminationInsemination mit Spenderspermien
HHLHinterhauptslage (Einstellung des kindlichen Köpfchens)
HirnanhangsdrüseHypophyse. Organ an der Schädelbasis, mit dem Gehirn verbunden. Es produziert eine Vielzahl von Hormonen, mit welchen zahlreiche andere Organe gesteuert werden (Eierstock, Schilddrüse, Nebenieren usw.)
Hirsutismusvermehrte Behaarung an für Frauen unüblichen Stellen (Bauch, Brust, Kinn). Meist bedingt durch erhöhte männliche Hormone
HLHumerus- (Oberarm-)Länge
Hodenmännliche Geschlechtsorgane, die sich im Hodensack befinden. Sie sondern das männliche Hormon Testosteron ab und produzieren die männlichen Keimzellen, die Spermien
Hodenhochstandangeborene Störung. Dabei senkt sich der Hoden nicht regelrecht in den Hodensack ab. Es kommt zu einer chronischen Überwärmung des Hodens und dadurch auch zu einer Verschlechterung der Spermienproduktion
homologe InseminationInsemination mit Verwendung von Spermien des Ehepartners
HormonBotenstoff, welcher von einem hormonproduzierenden Organ gebildet wird und meist über die Blutbahn das Zielorgan erreicht
hPLhumanes Plazentalaktogen (Plazentahormon)
HydramnionVermehrung der Fruchtwassermenge
Hydrops fetalisFlüssigkeitsansammlung und Ergussbildung beim ungeborenen Kind, meist als Folge einer Anämie
Hydrozephalussog. "Wasserkopf" durch Hirnfehlbildungen, gesteigerte Produktion bzw. gestörte Zirkulation der Gehirnflüssigkeit
Hyperandrogenämieerhöhte Blutspiegel männlicher Hormone
HyperbilirubinämieAnstieg des Gallenfarbstoffs im Blut, äusserlih als Gelbsucht erkennbar
Hyperemesis gravidarumübermässiges Schwangerschaftserbrechen
HyperstimulationÜberstimulation
Hypertonie(Blut-)Hochdruck
Hypoglykämieniedrige Blutzuckerkonzentration
HypophyseHirnanhangsdrüse, die die Fruchtbarkeitshormone FSH und LH ausschüttet
HypoplasieUnterentwicklung eines Organs, z.B. der Gebärmutter (Uterushypoplasie)
HypothalamusRegion im Zwischenhirn
Hypotonieniedriger (Blut-)Druck, auch Muskelschlaffheit bei Neugeborenen
HypotrophieMangelentwicklung des Kindes im Mutterleib
HysterosalpingographieRöntgen-Kontrastdarstellung der Eileiter und der Gebärmutter
HysteroskopieGebärmutterspiegelung