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                              Sport in der Schwan­ger­schaft und Still­zeit: So blei­ben wer­den­de Müt­ter fit und ent­spannt

                              Re­gel­mäs­si­ge Be­we­gung wirkt sich po­si­tiv auf den Ver­lauf der Schwan­ger­schaft und der Ge­burt aus. Um die Ge­sund­heit von Mut­ter und Kind nicht zu ge­fähr­den, soll­ten je­doch ei­ni­ge Din­ge be­ach­tet wer­den.

                              Die Tage wer­den wie­der kür­zer, die Tem­pe­ra­tu­ren sin­ken. Nun ist die Ver­su­chung gross, die frei­en Stun­den mit ei­ner Tas­se Tee und ei­nem gu­ten Buch auf dem Sofa zu ver­brin­gen. Den­noch soll­te die täg­li­che Be­we­gung auch in der küh­le­ren Jah­res­zeit nicht ver­nach­läs­sigt wer­den. Stu­di­en zei­gen, dass Frau­en, die re­gel­mäs­sig Sport trei­ben, auf­grund ih­res trai­nier­ten Kör­pers häu­fig eine pro­blem­lo­se­re Schwan­ger­schaft und Ge­burt er­le­ben als Frau­en, die nicht ak­tiv sind.

                              Sport re­gu­liert aus­ser­dem die Ge­wichts­zu­nah­me und senkt das Ri­si­ko ei­ner Schwan­ger­schafts­dia­be­tes. Auch Throm­bo­sen und Krampf­adern kön­nen viel­fach dank re­gel­mäs­si­gen Be­we­gungs­ein­hei­ten ver­mie­den wer­den.

                              Zu­dem ist er­wie­sen, dass beim Sport En­dor­phi­ne aus­ge­schüt­tet wer­den, die für Aus­ge­gli­chen­heit und Ent­span­nung sor­gen. Zu­dem las­sen sich vie­le der ty­pi­schen Schwan­ger­schafts­be­schwer­den durch ge­ziel­te Übun­gen mil­dern und vor­beu­gen. Und als Bo­nus hilft ein ver­bes­ser­ter Mus­kel­to­nus da­bei, dass frü­he­re Ge­wicht nach der Ge­burt rasch wie­der­zu­er­lan­gen.

                              Frau­en, die be­reits vor der Schwan­ger­schaft ak­tiv wa­ren, kön­nen ih­ren sport­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten wei­ter nach­ge­hen, so­lan­ge sie sich da­bei wohl füh­len. Manch­mal sind An­pas­sun­gen in der Art, Tech­nik, Dau­er und In­ten­si­tät nö­tig. Des­halb soll­te man sein Sport­pro­gramm un­be­dingt mit der Frau­en­ärz­tin/dem Frau­en­arzt be­spre­chen. Ei­ni­ge Sport­ar­ten wie Rei­ten, Klet­tern oder Ski­fah­ren so­wie Kampf- und ge­wis­se Mann­schafts­sport­ar­ten brin­gen ein er­höh­tes Um­fall­ri­si­ko mit sich und kön­nen die Si­cher­heit von Mut­ter und Baby ge­fähr­den. Auf Tau­chen soll­te man wäh­rend der ge­sam­ten Schwan­ger­schaft ver­zich­ten.

                              elevit® Provital Complex + DHA (Nahrungsergänzungsmittel) ist ein Präparat mit Vitaminen, Mineralstoffen und der Omega-3-Fettsäure DHA, das zur optimalen Nährstoffversorgung bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Stillzeit speziell entwickelt wurde – alles in einer Kapsel.

                              Ge­eig­ne­te Ak­ti­vi­tä­ten


                              Idea­le Sport­ar­ten für Schwan­ge­re sind Schwim­men oder mo­de­ra­tes Aqua­fit. Der Auf­trieb des Was­sers nimmt den Druck auf Ba­by­bauch, Ge­len­ke und Rü­cken weg, so­dass man sich bei die­sen Ak­ti­vi­tä­ten leicht und be­schwer­de­frei fühlt. Eben­so ge­eig­net sind Yoga und Pi­la­tes. Al­ler­dings soll­te man sich bei fort­ge­schrit­te­ner Schwan­ger­schaft da­bei nicht auf den Rü­cken le­gen, da das Ge­wicht des Ba­bys den Blut­rück­fluss zum Her­zen ver­lang­sa­men kann. Die Kurs­lei­te­rin/der Kurs­lei­ter kann da­bei hel­fen, die Übun­gen ent­spre­chend an­zu­pas­sen. Auch Tan­zen, Wan­dern bis auf 2000 M.ü.M. oder Ve­lo­fah­ren eig­nen sich gut, um mit dem Ba­by­bauch fit und ak­tiv zu blei­ben.Leich­tes Kraft­trai­ning trägt eben­falls zum Wohl­be­fin­den und Auf­bau des Mus­kel­to­nus bei. Auch hier soll­te dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass ab Mit­te der Schwan­ger­schaft Übun­gen in Rü­cken­la­ge ver­mie­den wer­den. Stret­ching kann hel­fen, Ver­span­nun­gen zu lö­sen. Da das Bin­de­ge­we­be in der Schwan­ger­schaft aber ge­ne­rell lo­cke­rer ist, soll­ten die Übun­gen lang­sam und wohl do­siert durch­ge­führt wer­den.

                              Es ist mög­lich und sinn­voll, ver­schie­de­ne Ak­ti­vi­tä­ten zu kom­bi­nie­ren und die­se auch zu va­ri­ie­ren. Idea­ler­wei­se soll­te die kör­per­li­che Ak­ti­vi­tät auf meh­re­re Tage in der Wo­che ver­teilt wer­den. Und wer vor der Schwan­ger­schaft gar kei­nen Sport ge­trie­ben hat, tut sei­nem Kör­per mit täg­li­chen Spa­zier­gän­gen et­was Gu­tes.

                              Ide­al sind 30 Mi­nu­ten Be­we­gung pro Tag – die­se kön­nen auch in zwei Ein­hei­ten von je 15 Mi­nu­ten mor­gens und abends auf­ge­teilt wer­den. Da­zwi­schen muss lan­ges Sit­zen ver­mie­den wer­den. Bei der kör­per­li­chen Be­tä­ti­gung soll­te man im­mer et­was aus­ser Atem kom­men – etwa so, dass man sich noch un­ter­hal­ten, aber nicht mehr laut sin­gen könn­te. Schwit­zen ist nicht un­be­dingt not­wen­dig

                              Wich­tig ist, dass man im­mer auf die Si­gna­le des ei­ge­nen Kör­pers hört. Wer sich nicht wohl­fühlt oder Fie­ber hat, soll­te pau­sie­ren. Und wenn man sich gar nicht zum Sport über­win­den kann, sind auch ein paar nicht-ak­ti­ve Tage in Ord­nung. Bei Kom­pli­ka­tio­nen wie Schmer­zen, Blu­tun­gen, Pro­ble­me beim Ge­hen, Bauch­krämp­fen, Schwin­del oder Un­wohl­sein müs­sen die Übun­gen so­fort ab­ge­bro­chen und eine Ärz­tin/ein Arzt kon­sul­tiert wer­den.

                              Re­gel­mäs­si­ge Be­we­gung ist auch in der Still­zeit wich­tig. In den ers­ten Wo­chen nach der Ge­burt soll­te man al­ler­dings auf Sport­ar­ten ver­zich­ten, die den Be­cken­bo­den stark be­las­ten. Dies gilt ins­be­son­de­re für Ak­ti­vi­tä­ten mit ho­hem Im­pact wie Ren­nen und Hüp­fen. Be­vor das Trai­ning wie­der auf­ge­nom­men wer­den kann, muss eine gute Ak­ti­vie­rung des Be­cken­bo­dens statt­ge­fun­den ha­ben. Ähn­li­ches gilt für die Bauch­wand. Wenn zu früh mit Bauch­mus­kel­trai­ning ge­star­tet wird, kann eine Mus­kel­lü­cke zu­rück­blei­ben. Für Bauch­mus­kel­trai­ning soll­te auf je­den Fall die ärzt­li­che Kon­trol­le sechs bis acht Wo­chen nach Ge­burt ab­ge­war­tet wer­den. Emp­feh­lens­wer­te sind spe­zi­el­le Rück­bil­dungs-Kur­se wich Rück­bil­dungs-Gym­nas­tik, -Yoga oder -Pi­la­tes.

                              Ne­ben Sport und Be­we­gung trägt eine aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung zur Ge­sund­heit und dem Wohl­be­fin­den von schwan­ge­ren und stil­len­den Frau­en bei. Dazu ge­hö­ren Pro­te­in-, Vit­amin- und Ei­weiss­lie­fe­ran­ten so­wie un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren. Die Ein­nah­me von Mul­ti­vit­amin­prä­pa­ra­ten wie bei­spiels­wei­se ele­vit® Pro­vi­tal Com­plex+ DHA von Bay­er (sie­he Box) kann hel­fen, die nö­ti­gen es­sen­ti­el­len Nähr­stof­fe zu­zu­füh­ren und den Be­darf von Mut­ter und Kind ab­zu­de­cken.

                              ele­vit® Pro­vi­tal Com­plex + DHA von Bay­er

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                              CH-20220826-91

                              Letzte Aktualisierung: 20.09.2022, swissmom content creation
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