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                              So stär­ken Kin­der ihr Im­mun­sys­tem

                              Hus­ten, Schnup­fen, Fie­ber: Er­käl­tungs­krank­hei­ten sind zur­zeit auf dem Vor­marsch und sor­gen für über­las­te­te Kin­der­arzt­pra­xen. Ein­fa­che Mass­nah­men hel­fen, um die Ab­wehr­kräf­te zu stär­ken, so­dass El­tern und Kin­der mög­lichst ge­sund durch den Win­ter kom­men.

                              Noch be­vor die kal­te Jah­res­zeit rich­tig be­gon­nen hat, sind in der Schweiz über­durch­schnitt­lich vie­le Kin­der krank. Und auch El­tern kla­gen dar­über, dass sie mo­men­tan an­fäl­li­ger für Er­käl­tun­gen und grip­pa­le In­fek­te sind als in frü­he­ren Jah­ren. Die­ses Phä­no­men ein­fach da­mit zu er­klä­ren, dass un­ser Im­mun­sys­tem auf­grund der Co­ro­na-Schutz­mass­nah­men ge­schwächt ist, greift je­doch zu kurz. Denn ei­ner­seits ha­ben wir uns trotz Ab­stand­hal­ten, Mas­ken­tra­gen und Händ­e­des­in­fi­zie­ren nicht in ei­ner ste­ri­len Bla­se be­wegt, son­dern sind kon­stant mit Er­re­gern in Kon­takt ge­kom­men. Und an­de­rer­seits kann man das Im­mun­sys­tem nicht mit ei­nem Mus­kel ver­glei­chen, der schwin­det, wenn man ihn nicht be­nutzt.

                              Tat­sa­che ist aber, dass es durch die Pan­de­mie zu ei­nem Rück­stau be­stimm­ter In­fek­tio­nen ge­kom­men ist, die nun nach­ge­holt wer­den. Dazu zäh­len ge­wis­se Er­käl­tungs­krank­hei­ten, von de­nen man im Lau­fe des Le­bens ein­fach alle zwei bis drei Jah­re ein­ge­holt wird. Zu­sätz­lich führt die Auf­he­bung der Co­ro­na-Schutz­mass­nah­men dazu, dass wie­der viel mehr Men­schen ohne Mas­ke zu­sam­men­kom­men und sich da­her ge­gen­sei­tig ra­scher an­ste­cken.

                              Be­we­gung und ge­sun­de Er­näh­rung


                              Um als Fa­mi­lie den­noch so fit wie mög­lich durch die kal­te Jah­res­zeit zu kom­men, lohnt es sich, vor­zu­beu­gen und die Ab­wehr­kräf­te zu stär­ken. Denn ein gu­tes Im­mun­sys­tem kann den Ver­lauf von Krank­hei­ten po­si­tiv be­güns­ti­gen, was wie­der­um zu we­ni­ger Kom­pli­ka­tio­nen und bak­te­ri­el­len Su­per­in­fek­tio­nen führt, die mit An­ti­bio­ti­ka be­han­delt wer­den müss­ten. Mit die­sen ein­fa­chen Mass­nah­men ma­chen Sie ihre Fa­mi­lie fit für den Win­ter:

                              • Kin­der, die sich viel im Frei­en auf­hal­ten, ha­ben in der Re­gel ein gu­tes Im­mun­sys­tem. Wich­tig ist, dass sie sich bei je­dem Wet­ter draus­sen be­we­gen, denn so kann der Wär­me­haus­halt re­gu­liert wer­den. Schmutz und Mi­kro­ben die­nen als wei­te­res Trai­ning für das Im­mun­sys­tem. Und so­bald die Son­ne scheint, soll­te man so­wie­so ins Freie – dies hebt den Vit­amin-D-Spie­gel, der beim Auf­bau der Ab­wehr­kräf­te eben­falls re­le­vant ist.

                              • Das Im­mun­sys­tem lässt sich auch mit ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung un­ter­stüt­zen. Das be­deu­tet mög­lichst we­nig Zu­cker und tie­ri­sche Fet­te, viel fri­sches Obst und Ge­mü­se, Vit­ami­ne, Mi­ne­ral- und Bal­last­stof­fe. Ei­nen po­si­ti­ven Ef­fekt auf die kör­per­ei­ge­nen Ab­wehr­kräf­te ha­ben un­ter an­de­rem Zi­trus­früch­te, Trau­ben, Broc­co­li, Rüeb­li, Spi­nat, Kohl, To­ma­ten, Knob­lauch, Ing­wer und Nüs­se. Zu­dem soll­te man vor al­lem auch im Win­ter ge­nü­gend trin­ken – ide­al sind un­ge­süss­te Kräu­ter- und Früch­te­tees oder Was­ser mit ei­ni­gen Sprit­zern Zi­tro­nen­saft.

                              • Heil­pflan­zen wie der aus Nord­ame­ri­ka stam­men­de rote Son­nen­hut (Echi­n­acea pur­pu­rea) hel­fen eben­falls bei der Stär­kung des Im­mun­sys­tems (sie­he Box).

                              • Wich­tig ist ge­nü­gend Schlaf, denn in die­sen Ru­he­pha­sen schüt­tet der Kör­per gros­se Men­gen an im­mun­ak­ti­ven Stof­fen aus. Wer zu we­nig schläft, schwächt sei­ne Ab­wehr­kräf­te.

                              • Auch nach Auf­he­bung der Co­ro­na-Schutz­mass­nah­men soll­ten ein­fa­che Hy­gie­ne­mass­nah­men be­ach­tet wer­den. Vi­ren lau­ern an Tür­klin­ken, Hand­grif­fen im ÖV, am Griff des Ein­kaufs­wa­gens oder an Schal­tern und Tas­ta­tu­ren. Wer häu­fig un­ter­wegs ist, kommt un­wei­ger­lich mit Vi­ren und Bak­te­ri­en in Be­rüh­rung und trägt die­se wei­ter. Da­ge­gen hilft re­gel­mäs­si­ges Hän­de­wa­schen oder -des­in­fi­zie­ren.

                              • Wech­sel­du­schen kön­nen das Im­mun­sys­tem eben­falls po­si­tiv un­ter­stüt­zen und tra­gen zu­dem zum En­er­gie­spa­ren bei. Wer ab­wechs­lungs­wei­se warm und kalt duscht, kur­belt die Durch­blu­tung an, stärkt die Ge­fäs­se und trai­niert die Wär­me­re­gu­la­ti­on.

                              • Und na­tür­lich hilft ein lie­be­vol­les, un­ter­stüt­zen­des Um­feld eben­falls, die kör­per­ei­ge­ne Ab­wehr zu stär­ken – dies gilt so­wohl für Kin­der als auch für Er­wach­se­ne.

                              Echinaforce® Resistenz-Erkältung Junior und Echinaforce® forte Tabletten
                              Die kör­per­ei­ge­ne Ab­wehr un­ter­stüt­zen

                              Pflanzliche Arzneimittel aus Rotem Sonnenhut (Echinacea purpurea) bieten eine gute Möglichkeit zur Stärkung des Immunsystems. Leidet man im Winter vermehrt an Infekten, empfiehlt sich die Erkältungsprophylaxe ab Oktober. Ein Beginn der Einnahme ist jedoch jederzeit sinnvoll, insbesondere bei den ersten Anzeichen einer Erkältung.

                              Die Produkte Echinaforce® Junior und Echinaforce® forte von A.Vogel steigern die körpereigene Abwehr bei Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten. Für Kinder ab vier Jahren (sowie Personen mit Laktose-Intoleranz) eignen sich die zahnfreundlichen Echinaforce® Junior Lutschtabletten mit Orangen-Aroma. Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene empfiehlt sich die zweimal tägliche Einnahme einer Echinaforce® forte-Tablette.

                              Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. A.Vogel AG

                              Letzte Aktualisierung: 13.10.2022, swissmom-Redaktion
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