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                              So för­dern Sie die Ge­sund­heit Ih­res Kin­des be­reits wäh­rend der Schwan­ger­schaft

                              Mi­kro­nähr­stof­fe sind für un­se­re Ge­sund­heit es­sen­zi­ell. Wer wäh­rend oder so­gar be­reits vor ei­ner Schwan­ger­schaft auf eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Vit­ami­nen, Mi­ne­ral­stof­fen oder Ome­ga-3-Fett­säu­ren ach­tet, han­delt im Sin­ne des Nach­wuch­ses.

                              MK20004223 publicreportage LaVita Swiss GmbH 06

                              Mi­kro­nähr­stof­fe sind le­bens­not­wen­di­ge Stof­fe. Im Un­ter­schied zu Ma­kro­nähr­stof­fen wie Koh­len­hy­dra­ten, Fet­ten und Pro­te­inen lie­fern sie zwar kei­ne En­er­gie, sind je­doch an zahl­rei­chen bio­che­mi­schen Ab­läu­fen in un­se­rem Or­ga­nis­mus be­tei­ligt wie etwa am Stoff­wech­sel oder am Zell­wachs­tum. Aus­ser­dem hel­fen sie da­bei, neu­ro­na­le Ver­knüp­fun­gen her­zu­stel­len. «Da der mensch­li­che Kör­per sie nicht selbst bil­den kann, müs­sen wir sie mit der Nah­rung zwin­gend auf­neh­men», sagt Mar­ti­na Fer­nan­dez*, Apo­the­ke­rin mit Mas­ter in Mi­kro­nähr­stoff- und Re­gu­la­ti­ons­me­di­zin.

                              MK20004223 publicreportage LaVita Swiss GmbH 02

                              Was vie­le nicht be­ach­ten: Der Grund­stein für un­se­re Ge­sund­heit wird be­reits vor der Ge­burt ge­legt. Eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Mi­kro­nähr­stof­fen ist dar­um schon vor ei­ner all­fäl­li­gen Schwan­ger­schaft wich­tig, vor der ers­ten Zell­tei­lung. Denn be­reits die Bil­dung von Sper­mi­en und Ei­zel­len ist von ih­nen ab­hän­gig. Da der Kör­per Mi­kro­nähr­stof­fe nicht sel­ber bil­den und nur in Ein­zel­fäl­len spei­chern kann, müs­sen sie mit dem Es­sen auf­ge­nom­men wer­den. Ent­hal­ten sind sie bei­spiels­wei­se im Ge­mü­se, in Früch­ten, Kräu­tern, Nüs­sen, Sa­men oder in Voll­korn­pro­duk­ten, die un­ver­ar­bei­tet, also na­tür­lich sind. Zu den wich­tigs­ten ge­hö­ren Vit­ami­ne, Mi­ne­ral­stof­fe und Ome­ga-3-Fett­säu­ren.

                              Es­sen­zi­ell für die Kind­s­ent­wick­lung


                              «In un­se­ren Be­völ­ke­rungs­krei­sen ist die Un­ter­ver­sor­gung mit Ome­ga-3-Fett­säu­ren re­la­tiv gross», sagt Mar­ti­na Fer­nan­dez. Da­bei wür­den die­sen enorm vie­le Auf­ga­ben zu­fal­len. So sei­en sie ins­be­son­de­re für die Ent­wick­lung von Zell­mem­bra­nen zu­stän­dig und ge­hör­ten zu den es­sen­zi­el­len Be­stand­tei­len un­se­res Ge­hirns. Da­mit sich die­ses ge­sund ent­wi­ckeln kann, aber auch das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem, ist eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Ome­ga-3-Fett­säu­ren vor al­lem ab dem drit­ten Drit­tel ei­ner Schwan­ger­schaft ent­schei­dend. Müt­ter, die aus­rei­chend mit Ome­ga-3-Fett­säu­ren ver­sorgt sind, könn­ten, so Mar­ti­na Fer­nan­dez, auch das Ri­si­ko ei­ner Wo­chen­bett­de­pres­si­on ver­min­dern. Es sei dar­um zu emp­feh­len, sich spä­tes­tens ab dem drit­ten Tri­me­non mit dem The­ma zu be­fas­sen.

                              MK20004223 publicreportage LaVita Swiss GmbH 03

                              «Ein Ome­ga-3-Man­gel wird zum Teil auch mit ei­nem spä­te­ren Auf­tre­ten von ADHS as­so­zi­iert oder, spä­ter, mit De­pres­sio­nen», sagt Mar­ti­na Fer­nan­dez. Da­her sei die Mess­bar­keit ein gros­ser Vor­teil. Sie emp­fiehlt da­her, den Ome­ga-3-Spie­gel im Blut re­gel­mäs­sig kon­trol­lie­ren zu las­sen. Ein In­dex-Wert zwi­schen 8 und 11 Pro­zent sei er­wünscht. Ein Auf­sto­cken über die Nah­rung ge­stal­te sich in­des pro­ble­ma­tisch, da Ome­ga-3 vor al­lem in Fi­schen ent­hal­ten sei, die ih­rer­seits zu­neh­mend man­gel­haft er­nährt und mit Schwer­me­tal­len be­las­tet sei­en.

                              Auf Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten ach­ten


                              We­nig be­kannt ist, dass ein aus­rei­chen­der Mi­kro­nähr­stoff­sta­tus so­gar eine Schwan­ger­schaft zu be­güns­ti­gen ver­mag. «Das ist ver­gleich­bar mit der Wich­tig­keit von Fol­säu­re», sagt Mar­ti­na Fer­nan­dez. Ne­ben Ome­ga-3-Fett­säu­ren und Fol­säu­re gel­te es aber auch, an­de­re ent­schei­den­den Mi­kro­nähr­stof­fe wie Ei­sen, Vit­amin B12 oder Vit­amin D im Auge zu be­hal­ten. Ei­ner aus­ge­wo­ge­nen, be­wuss­ten Er­näh­rung kommt also gros­se Wich­tig­keit zu.

                              Vor und wäh­rend ei­ner Schwan­ger­schaft im Auge be­hal­ten soll­te man auch eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Vit­amin C und Bal­last­stof­fen, da die­se ins­be­son­de­re das Im­mun­sys­tem zu stär­ken in der Lage sind. Wer Frucht­säf­te kon­su­miert, soll­te dar­auf ach­ten, dass die­se frisch und kalt­ge­presst sind. Auch dar­in ent­hal­te­nes Ei­sen tut der Ge­sund­heit Gu­tes, da die­ses vor ei­ner An­ämie schüt­zen kann, wie der Blut­man­gel bei Frau­en be­zeich­net wird, der wäh­rend ei­ner Schwan­ger­schaft ein­tre­ten kann.

                              Aus der jün­ge­ren For­schung weiss man, dass eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Ome­ga-3-Fett­säu­ren auch wäh­rend der Still­zeit zen­tral ist, um die kind­li­che Ge­hirn­ent­wick­lung zu för­dern. Ein spä­te­res Auf­tre­ten von All­er­gi­en, Neu­ro­der­mi­tis, Asth­ma, aber auch von psy­cho­lo­gi­schen Krank­hei­ten kann mit ei­nem Mi­kro­nähr­stoff­man­gel zu­sam­men­hän­gen. So wer­den bei­spiels­wei­se nied­ri­ge Fol­säu­re-Wer­te mit ADHS oder Au­tis­mus-Spek­trum-Stö­run­gen in Zu­sam­men­hang ge­bracht.

                              Mar­ti­na Fer­nan­dez rät auch, bei Kin­dern auf Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten wie Mü­dig­keit oder An­triebs­lo­sig­keit zu ach­ten: «Es kann hel­fen, die­se auch bio­lo­gisch und nicht nur psych­ia­trisch ab­klä­ren zu las­sen.» So kön­ne etwa auch eine Zölia­kie der Grund sein da­für, dass ein Kind ge­wis­se Nähr­stof­fe nur un­ge­nü­gend auf­neh­men kann. Und so­lan­ge sich ein Kind im Wachs­tum be­fin­det, kann es durch eine zu­sätz­li­che Ver­sor­gung mit Ei­sen, Fol­säu­re oder Ome­ga-3-Fett­säu­ren nach wie vor pro­fi­tie­ren.

                              MK20004223 publicreportage LaVita Swiss GmbH 04

                              Kon­zen­tra­te bie­ten ei­nen Schutz


                              Wich­tig zu wis­sen ist auch, dass wir Mi­kro­nähr­stof­fe nicht sehr gut aus der Nah­rung her­aus­fil­tern und auf­neh­men kön­nen, etwa weil der Darm un­zu­rei­chend funk­tio­niert. Ur­sa­chen da­für kön­nen Um­welt­ein­flüs­se sein, aber auch psy­chi­scher Stress, der ei­nen er­höh­ten Mi­kro­nähr­stoff­ver­brauch aus­lö­sen kann. Ach­ten Sie dar­um auf Sym­pto­me wie Blä­hun­gen, Durch­fall oder Ver­stop­fun­gen.

                              Eine Sup­ple­men­tie­rung mit Mi­kro­nähr­stof­fen – und zwar über die in Schwan­ger­schaft­sta­blet­ten ent­hal­te­ne Stan­dard­men­ge hin­aus – kann sich also aus vie­len Grün­den loh­nen. Auch auf­kon­zen­trier­te Vit­amin­kon­zen­tra­te sei­en hier­für ge­eig­net, sagt Mar­ti­na Fer­nan­dez, da die­se auch se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe ent­hiel­ten, die ei­nen zu­sätz­li­chen Schutz ge­gen di­ver­se Krank­hei­ten bie­ten. Wich­tig ist, dar­auf zu ach­ten, dass ent­spre­chen­de Pro­duk­te auf Schad­stof­fe ge­prüft und für schwan­ge­re Per­so­nen ge­eig­net sind. Bei an­de­ren Prä­pa­ra­ten soll­te dar­auf ge­schaut wer­den, dass die Pro­duk­te von Schwer­me­tall be­freit sind – wo­bei die Men­ge, die über Kap­seln auf­ge­nom­men wer­den kann, nicht an jene von Flüs­sig­kei­ten her­an­kom­me.

                              * Mar­ti­na Fer­nan­dez wur­de für die­sem Ar­ti­kel als un­ab­hän­gi­ge Fach­per­son be­fragt. Sie ar­bei­tet für Wise Me­di­ci­ne in Win­ter­thur und steht in kei­nem ver­trag­li­chen Ver­hält­nis zu La­Vi­ta.

                              MK20004223 publicreportage LaVita Swiss GmbH 05

                              Kon­zen­triert, ge­sund, bio­lo­gisch

                              LaVita ist eine Komposition aus natürlichen Lebensmitteln und allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen, die schonend zu einem ganzheitlichen Mikronährstoffkonzentrat (siehe Nährwerttabelle) verarbeitet werden. Das Saftkonzentrat wird aus Früchten und Gemüse mit Kräuterextrakten, pflanzlichen Ölen, Vitaminen und Mineralstoffen hergestellt. Das Gemüse aus Bio-Anbau stammt aus Süddeutschland. Gemäss Hersteller reichen ein bis zwei Esslöffel LaVita pro Tag, um den Organismus mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen.

                              Die Firma LaVita entstand 1999 aus einer Vision des langjährigen Kapitäns der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Dieser leitet das Familienunternehmen mit Sitz in Kumhausen heute gemeinsam mit seiner Frau Silke. Auch seine Tochter Sarah und Schwiegersohn Ertan sind inzwischen Teil der Geschäftsleitung. LaVita steht für Qualität aus Bayern – von der Entwicklung bis hin zur Produktion – und beschäftigt über 160 Mitarbeitende. www.lavita-swiss.ch

                              Letzte Aktualisierung: 22.09.2021, swissmom Content Creation
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