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Schwangere mit Hand oberhalb der Brust wegen Sodbrennen
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Heb­am­men­tipp: Sod­bren­nen


Ma­gen­bren­nen (Sod­bren­nen) ist lei­der sehr häu­fig in der Schwan­ger­schaft. Die wach­sen­de Ge­bär­mut­ter engt den Ma­gen ein und stört sei­ne Ent­lee­rung. Weil gleich­zei­tig die Hor­mo­ne den Ma­gen­ein­gangs­mus­kel schlaff wer­den las­sen, kann Ma­gen­in­halt in die Spei­se­röh­re zu­rück­lau­fen und die­ses un­an­ge­neh­me Bren­nen ver­ur­sa­chen.

Be­ob­ach­ten Sie, ob die Be­schwer­den nach dem Ver­zehr von be­stimm­ten Le­bens­mit­teln auf­tre­ten, wie zum Bei­spiel nach Süs­sem oder dem Ge­nuss von Reiz­stof­fen, wie Kaf­fee oder schwar­zem Tee. Ha­ben Sie die Ur­sa­che da­für ge­fun­den, las­sen Sie die­se Le­bens­mit­tel oder Ge­trän­ke ein­fach weg.

Vie­len Schwan­ge­ren hilft es, wenn sie nach dem Es­sen ei­ni­ge ge­schäl­te Man­deln oder ein Stück tro­cke­nes Brot kau­en. Die wir­kungs­volls­te, lei­der aber auch am we­nigs­ten schme­cken­de Me­tho­de, ist aber das Trin­ken von Kar­tof­fel­saft. Aus der Ho­möo­pa­thie kann das Ein­neh­men von Ma­gne­si­um phos­pho­ri­cum in ei­ner tie­fen Po­tenz hel­fen. Falls al­les nicht nützt, kön­nen Sie sich auch in der Apo­the­ke be­ra­ten las­sen.

Letzte Aktualisierung: 23.02.2021, JM
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