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Hebamme kontrolliert den Herzschlag des Fötus
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Heb­am­men­tipp - Schwan­ger­schafts­vor­sor­ge


Heut­zu­ta­ge wer­den die re­gel­mäs­si­gen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen in der Schwan­ger­schaft meist durch ei­nen Arzt oder eine Ärz­tin durch­ge­führt. Vie­le Schwan­ge­re möch­ten sich in die­ser in­ten­si­ven Zeit aber auch von ei­ner Heb­am­me be­treu­en las­sen.

Heb­am­men sind von je­her Fach­frau­en rund um Schwan­ger­schaft, Ge­burt und Wo­chen­bett. Sie ha­ben oft mehr Zeit für die Fra­gen und Nöte der Schwan­ge­ren und ver­fü­gen über ei­nen gros­sen Er­fah­rungs­schatz. Bei ei­ner kom­pli­ka­ti­ons­lo­sen Schwan­ger­schaft be­steht seit ei­ni­ger Zeit die Mög­lich­keit, sich kom­plett von ei­ner Heb­am­me be­glei­ten zu las­sen.

Möch­ten Sie den­noch nicht auf die Kom­pe­ten­zen ei­ner Ärz­tin oder ei­nes Arz­tes ver­zich­ten, kön­nen Sie die Vor­sor­ge auch zwi­schen Arzt/Ärz­tin und Heb­am­me auf­tei­len, so pro­fi­tie­ren Sie dop­pelt. Ei­ni­ge Ärz­te und Arzt­pra­xen ar­bei­ten be­reits mit Heb­am­men zu­sam­men und ha­ben eine fes­te Heb­am­men­sprech­stun­de. Auch wenn Sie zur Grup­pe der Ri­si­ko­schwan­ge­ren ge­hö­ren, brau­chen Sie nicht auf eine Heb­am­men­be­treu­ung wäh­rend der Schwan­ger­schaft ver­zich­ten. In die­sem Fall ar­bei­ten Heb­am­me und Arzt eng zu­sam­men und die Heb­am­me han­delt auf ärzt­li­che An­ord­nung.

Letzte Aktualisierung: 17.02.2021, JM
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