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Zink

Schwangere beim Auspacken von Früchten und Gemüse
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Das Mi­ne­ral Zink för­dert nicht nur das Wachs­tum und die Wund­hei­lung, son­dern soll auch ge­gen Übel­keit wir­ken. Der ge­sam­te Glu­ko­se­stoff­wech­sel funk­tio­niert nur mit ge­nü­gend Zink. Es wird eben­falls für die Ent­wick­lung des Ge­hirns und des Ner­ven­sys­tems Ih­res Ba­bys be­nö­tigt. Un­ter­ge­wicht bei Neu­ge­bo­re­nen wird u.a. auch auf Zink­man­gel zu­rück­ge­führt, wie auch eine spä­te­re Neu­ro­der­mi­tis.

Des­halb brau­chen Schwan­ge­re und Stil­len­de sehr viel Zink in ih­rer Nah­rung. Zink ist in Rind­fleisch, Mee­res­früch­ten, Milch­pro­duk­ten, Nüs­sen, Kar­tof­feln, Rüeb­li, Mais, Blu­men­kohl, Spi­nat, Ba­na­nen, Voll­korn­pro­duk­ten, Wei­zen­kleie und -kei­men, Ei­ern und Son­nen­blu­men­ker­nen ent­hal­ten.

Der Ta­ges­be­darf wird mit nor­ma­ler Er­näh­rung aus­ser­halb der Schwan­ger­schaft und Still­zeit meist ge­deckt. Al­ler­dings kann eine zu reich­li­che Ei­sen­zu­fuhr die Zink­auf­nah­me stö­ren. Auch wer raucht, häu­fig Al­ko­hol oder phos­phat­hal­ti­ge Li­mo­na­den (Cola) trinkt oder viel schwitzt, be­kommt leich­ter ei­nen Zink­man­gel.

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Letzte Aktualisierung: 05.08.2016, BH

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