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                              Be­hand­lung von Haar­aus­fall nach der Schwan­ger­schaft

                              Ur­sa­chen des schwan­ger­schafts­be­ding­ten Haar­aus­falls

                              So­bald eine Frau schwan­ger ist, wird sie mit zahl­­rei­chen Ver­­än­­de­­run­­gen in ih­­rem Le­­ben kon­­fron­­tiert. Auch in Be­zug auf das Aus­se­hen gibt es so man­ches, das sich wan­delt. So pro­fi­tie­ren schwan­ge­re Frau­en oft von strah­len­der Haut (auch Schwan­ger­schafts-Glow ge­nannt), stär­ke­ren Nä­geln, so­wie deut­lich glän­zen­dem Haar. Der Grund für die­­se po­­si­­ti­­ven Ver­­än­­de­­run­­gen des Er­­schei­­nungs­­­bil­­des ist haupt­­säch­­lich, der Ös­tro­gen­spie­gel, der sich wäh­rend der Schwan­ger­schaft er­höht. Durch das kör­per­ei­ge­­ne Hor­­mon Ös­­tro­gen wer­­den Haar­­fol­­li­kel län­ger in der Wachs­­tum­s­­pha­­se ge­hal­­ten, wo­­durch sich die Le­­ben­s­­zeit der Haa­r­fol­li­kel aus­dehnt. Ei­­ni­ge Tage nach der Ge­burt des neu­ge­bo­re­nen Kin­des stel­­len sich die­­se er­freu­li­chen Be­gleit­erschei­nun­gen je­doch wie­­der ein und das Ge­gen­­teil ge­­schieht: Blas­se Haut und Haar­aus­fall nach der Schwan­ger­schaft!

                              Auf­­grund der er­­neu­­ten Ver­­än­­de­­rung des Hor­mon­spie­gels sin­ken die Ös­­tro­gen­wer­­te rasch ab und die zu­­­vor ge­­stär­k­­ten Haar­fol­li­kel wech­­seln zeit­gleich von der Wachs­tums­pha­se in die Ru­he­­pha­­se. In der Ru­he­pha­se wird die Stoff­wech­sel­ak­ti­vi­tät der Haar­fol­li­kel ein­ge­stellt, so­dass sich die Haar­wur­zeln aus den Ver­bin­dun­gen lö­sen - die so­ge­nann­te Al­ope­zie tritt ein. Da­­durch kommt es bei vie­­len frisch­ge­ba­­cke­­nen Ma­­mas zu ei­nem ex­­tre­­men Haar­aus­­fall - auch post­par­­ta­­les ef­flu­vi­um ge­­nannt.

                              Plöt­z­­lich wir­ken die Haa­­re stumpf und fal­­len bü­­schel­wei­­se aus. Der ver­mehr­te Haar­aus­fall be­trifft für ge­wöhn­­lich den ge­­sam­­ten Kopf und wirkt sich zu­sätz­lich auf die Haar­struk­tur aus. Pri­­mär sind al­ler­dings kah­le Stel­len an den Schlä­­fen­­re­gi­o­nen so­wie ver­­­mehrt am Mit­­­tel­­schei­­tel sich­t­bar. Meist tritt die­­ser Haar­aus­­fall we­­ni­ge Wo­chen bis zu fünf Mo­­na­­te nach der En­t­­­bin­­dung ein. In­s­be­­son­­de­­re wäh­rend der Still­zeit kann der Haar­aus­­fall sehr aus­­ge­­prägt sein. Eine wei­te­re Ur­sa­che ist der zwin­gend er­for­der­li­che Be­darf ei­nes ho­hen Ei­sen­wer­tes, den eine Mut­ter be­nö­tigt, um ihr Baby op­ti­mal zu ver­sor­gen. Nimmt eine Frau zu we­nig Ei­sen zu sich, stellt sich ein Ei­sen­man­gel ein, der wie­der­um zu Haar­aus­fall füh­ren kann. 

                              Die schlech­­te Nach­­­richt: Dem hor­­mo­­nell be­­din­g­­ten Haar­aus­­fall kann nicht rich­­tig vor­­ge­beugt wer­­den. Die­­se hor­­mo­­nel­­le Rück­­ver­­än­­de­­rung kann so man­cher frisch­ge­ba­cke­ner Mami zu schaf­fen ma­chen.

                              Die gute Nach­­­richt al­­ler­­dings: Wenn Müt­ter ei­­ni­ge Pun­k­­te be­ach­­ten, kann der Haar­­ver­­­lust im Zaum ge­hal­­ten wer­­den. Im Fol­gen­den ei­ni­ge nütz­li­che Tipps, um den Haar­aus­fall nach der Schwan­ger­schaft zu ver­mei­den.

                              So wird das Haar­wachs­tum trotz Ei­sen­man­gel auch nach der Schwan­ger­­schaft wie­der kräf­­ti­g


                              Grun­d­­sät­z­­lich muss sich kei­­ne Frau da­­mit ab­­fin­­den, den Rest ih­­res Le­­bens mit postpar­ta­lem ef­flu­vi­um zu le­­ben. Schö­ne Haa­re sind selbst­ver­ständ­lich auch trotz Ei­sen­man­gel und nied­ri­gem Ös­tro­gen­spie­gel nach der Ge­burt mög­lich. Um das ge­sun­de Haar­wachs­tum vor­an­zu­trei­ben kön­nen fol­gen­de Rat­schlä­ge von gros­sem Nut­ze sein.

                              Eine ge­sun­de, aus­ge­gli­che­ne Er­näh­rung ist ele­men­tar,  um dem Ös­tro­gen­man­gel ent­ge­gen­zu­wir­ken. Da­bei müs­­sen tä­g­­lich alle wich­­ti­gen Nähr­­stof­­fe ein­ge­­nom­­men wer­­den, um den ge­­sam­­ten Be­darf des Kör­­pers und den des her­an­wach­­sen­­den Ba­­bys ab­zu­de­cken. Dies ist auch dar­um es­sen­zi­ell, um den von der Schwan­ger­schaft stra­pa­zier­ten Hor­mon­haus­halt wie­der auf­zu­bau­en. Hier­bei wer­den vom Frau­en­arzt ins­be­son­de­re aus­rei­chend Ei­sen­prä­pa­ra­te so­wie die Ein­nah­me von Bio­tin und Fol­säu­re emp­foh­len. Zu­­­dem sol­l­­te Stress ver­­­mie­­den wer­­den - die­­ser kann den Haar­aus­­fall mas­s­ge­b­­lich be­ein­flus­­sen. In er­s­­ter Li­­nie sol­l­­ten sich Müt­­ter im Wo­chen­bett also viel Schlaf und aus­rei­chend Ruhe gön­­nen. So kann ein stres­s­be­­din­g­­ter Haar­aus­­fall ver­­­mie­­den wer­­den. Auch ist es bei der täg­li­chen Haar­pfle­ge es­sen­ti­ell, ei­ni­ge Punk­te zu be­ach­ten: Ge­ra­de Sham­poos und an­de­re Haar­pfle­ge­pro­duk­te, die ag­gres­si­ve Che­mi­ka­li­en wie Alu­mi­ni­um be­inhal­ten, kön­nen der Kopf­haut scha­den. Eben­so las­sen Föh­nen und star­kes Käm­men die Haa­re sprö­de und brü­chig wer­den und tra­gen so­mit eben­falls zu er­höh­tem Haar­ver­lust bei. Eine wei­te­re Emp­feh­lung ist, die Haar­pracht ge­ne­rell of­fen zu tra­gen, da die Kopf­haut so we­ni­ger be­an­sprucht wird und da­durch we­ni­ger Haa­re aus­fal­len.

                              Wenn das al­­les nicht ge­gen den Haar­ver­lust hilft, kann eine PRP Ei­gen­­blu­t­be­han­d­­lung beim Schwei­­zer An­­bie­­ter HAIR & SKIN in Er­wä­gung ge­zo­gen wer­­den. Die­­se vol­l­­­kom­­men na­tür­­li­che The­ra­pie ge­gen Haar­aus­­fall führt zu ei­­nem ge­stei­ger­­ten Haar­wuchs - das Er­ge­b­­nis ist fühl- und sich­t­bar di­­cke­­res und vol­le­res Haar. Bei der PRP Be­han­d­­lung wird der Pa­­ti­en­­tin Blut en­t­­­nom­­men und in ei­­ner Zen­­tri­­fu­ge auf­­be­­rei­­tet, so­dass im An­­schluss das ei­ge­­ne Blu­t­­plas­­ma an den be­­trof­­fe­­nen kah­len Stel­len am Kopf in­­ji­ziert wird. Be­­vor die­­se The­ra­pie be­ginnt, wird bei HAIR & SKIN eine völ­lig un­ver­bind­li­che und kos­ten­lo­se Haar­a­na­­ly­­se durch­­ge­­führt. So vor­­be­­rei­­tet kann sich jede wer­den­de Mut­ter ent­spannt zu­rück­leh­nen. Denn auch mit Kin­der­wunsch steht ei­nem kräf­ti­gen Haar­wachs­tum so­wie ge­sun­dem und glän­zen­dem Haar nichts mehr im Wege. 

                              Die­se Wer­bung wur­de von Hair & Skin ver­fasst. 

                              Letzte Aktualisierung: 22.08.2022, swissmom-Redaktion