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                              Be­hand­lungs­me­tho­den bei Un­frucht­bar­keit


                              Die Be­hand­lungs­me­tho­den rich­ten sich na­tür­lich vor al­lem nach den Ur­sa­chen der un­ge­woll­ten Kin­der­lo­sig­keit. Die we­nigs­ten Paa­re brau­chen glück­li­cher­wei­se eine so weit­ge­hen­de Ste­ri­li­täts­be­hand­lung mit künst­li­cher ex­tra­kor­po­ra­ler Be­fruch­tung, wie die in-vi­tro-Fer­ti­li­sie­rung oder ICSI.

                              Grund­sätz­lich be­ginnt man mit ei­ner mög­lichst ein­fa­chen The­ra­pie, die das Paar we­nig be­las­tet und ge­zielt die im Rah­men der Ab­klä­run­gen fest­ge­stell­ten Pro­ble­me an­geht. Erst wenn die­ses Vor­ge­hen nicht er­folg­reich ist, geht man Schritt für Schritt wei­ter im The­ra­pie­plan. Die ei­gent­li­che Ur­sa­che der In­fer­ti­li­tät wird da­bei na­tür­lich nicht be­sei­tigt. Es wird le­dig­lich ver­sucht, das Sym­ptom der Er­kran­kung, die un­ge­woll­te Kin­der­lo­sig­keit, zu über­win­den.

                              Die­se Mög­lich­kei­ten gibt es:


                              • Hor­mon­be­hand­lung mit Re­gu­lie­rung des Hor­mon­haus­hal­tes und Sti­mu­la­ti­on der Ei­bläs­chen­rei­fung

                              • In­se­mi­na­ti­on (Sa­men­über­tra­gung) mit Ein­brin­gen von auf­be­rei­te­ten Sper­mi­en in die Ge­bär­mut­ter oder in den Ei­lei­ter

                              • IVF (In-vi­tro-Fer­ti­li­sa­ti­on) mit ei­ner künst­li­chen Be­fruch­tung aus­ser­halb der Ge­bär­mut­ter und Über­tra­gung der be­fruch­te­ten Ei­zel­le

                              • ICSI (In­tra­cy­to­plas­ma­ti­sche Sper­mien­in­jek­ti­on) als Ver­fei­ne­rung der IVF-Me­tho­de, bei der die Sa­men­zel­le di­rekt in die Ei­zel­le ge­bracht wird, evtl. mit TESE/MESA (testi­cu­lar sperm ex­trac­tion/mi­cro­sur­gi­cal epididy­m­al sperm aspi­ra­ti­on)oder IMSI

                              • Be­glei­tend kann eine Hyp­nose­the­ra­pie oder Aku­punk­tur ein­ge­setzt wer­den

                              FAQWich­ti­ge Fra­gen zum The­ma

                              Bei Ver­dacht auf eine fri­sche To­xo­plas­mo­se-In­fek­ti­on be­kommt die Mut­ter so­fort das An­ti­bio­ti­kum Spi­ra­my­cin. Ab etwa der 16. SSW oder wenn sich im wei­te­ren Ver­lauf durch eine Un­ter­su­chung im Na­bel­schnur­blut oder im Frucht­was­ser her­aus­stellt, dass die In­fek­ti­on tat­säch­lich auf das Kind über­ge­gan­gen …
                              Die Sym­pto­me der To­xo­plas­mo­se sind in den meis­ten Fäl­len so leicht und un­spe­zi­fisch, dass man sie für ei­nen leich­ten An­flug von Grip­pe hält. Des­halb kann man ohne Be­stim­mung des An­ti­kör­per­ti­ters in Ih­rem Blut nicht wis­sen, ob man schon ein­mal eine To­xo­plas­mo­se durch­ge­macht hat und im­mun ist. Bei …
                              Kann man auch über an­de­re tie­ri­sche Er­zeug­nis­se wie Milch und Eier eine To­xo­plas­mo­se be­kom­men? Nein, Milch und Eier sind kei­ne In­fek­ti­ons­quel­len für To­xo­plas­mo­se. Schwan­ge­re soll­ten den­noch vor­sich­tig sein: Un­pas­teu­ri­sier­te (Roh-)Milch kann Lis­te­ri­en und rohe Eier kön­nen Sal­mo­nel­len ent­hal­ten.
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              7/11/2021
                              Mutter mit ihren Zwillingen im Arm

                              Zwil­lings­re­kord

                              Welt­weit wer­den mehr Zwil­lin­ge ge­bo­ren als je zu­vor. In­ner­halb von 30 Jah­ren ist die Zahl der Zwil­lings­ge­bur­ten um ein …
                              Letzte Aktualisierung: 22.10.2021, BH

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                              11/28/2021
                              Mutter und Baby unter blauem Himmel

                              Schwan­ger­schafts­dia­be­tes

                              Etwa jede zehn­te Schwan­ge­re er­hält die Dia­gno­se Ge­sta­ti­ons­dia­be­tes. Ist das Kind auf der Welt, nor­ma­li­sie­ren sich …

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