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Güggerüggüü, güggerüggüü

Güggerüggüü, güggerüggüü,
rüeft de Güggel gar so glii.
Weckt de Puur us sinre Rue,
Chnächt und Magd au no dezue.
Aber eusi Chindli
schlafed no drüü Stündli.

Güggerüggüü, güggerüggüü,
rüeft de Güggel gar so glii.
Alli Vögel wärded wach,
uf de Böim und underem Dach.
Aber eusi Chindli
schlafed no zwei Stündli.

Güggerüggüü, güggerüggüü,
rüeft de Güggel gar so glii.
D Hündli sind jetzt au so froh,
will si chönd zum Zmorge choo.
Aber eusi Chindli
schlafed no eis Stündli.

Güggerüggüü, güggerüggüü,
rüeft de Güggel gar so glii.
D Sunne lacht scho fescht is Huus,
lueged alli Eggli uus.
Und au eusne Chnindli,
schlaht jetzt s Morgestündli.


Text / Melodie: Überliefert, 1. und 2. Strophe. S. Werling 3. und 4. Strophe