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Verschiedene Trinkflaschen

Frei von BPA/BPS

MAM Babyflaschen

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Frei von BPA/BPS

Glasflaschen haben sich bei Neugeborenen und jungen Säuglingen bewährt, die ihren Schoppen noch nicht selbst halten können. Sie haben den grossen Vorteil, dass sie sehr leicht und gut zu reinigen und zu sterilisieren sind, denn die Materialoberfläche ist glatt und bekommt kaum Risse, in denen sich Keime „verstecken“ können. Aber sie sind schwerer als Plastikflaschen. Ausserdem besteht Verletzungsgefahr, wenn eine Glasflasche hinfällt und zerbricht. Trotz allem raten Zahnärzte, keine Plastikflaschen zu verwenden, damit dem Kind nicht unbeaufsichtigt Getränke angeboten werden, die das Dauernuggeln fördern. Achten Sie also darauf, wenn Sie Ihrem Kind unterwegs eine Plastikflasche geben, diese nach dem gestillten Durst wieder wegzunehmen. Die Sterilisation spielt im Alter von etwa einem halben Jahr dann keine so grosse Rolle mehr.

Schoppen mit integriertem Haltegriff sehen sehr praktisch aus – bedenken Sie aber, dass die Reinigung sehr schwierig sein kann!

Fast alle Babyflaschen sind heute Bisphenol A-frei (BPA-frei oder sogar BPS-frei). Somit sind die Materialien bei Plastikflaschen nicht mehr bedenklich oder anfälliger für Kratzer oder Risse. Die Sterilisation dieser Flaschen ist inzwischen auch sehr ausgereift. Wenn Sie sich trotzdem Sorgen machen wegen der Bisphenol A-Belastung durch Plastikschoppenflaschen, lesen Sie bitte unsere grundsätzlichen Informationen (Stand 2009)  hier.

Newsticker

Grosse Flasche, dickes Kind | 04.09.2016

Immer mehr Kinder sind bereits im Alter von zwei Jahren zu dick. Eine Studie an vier Kinderkliniken in den USA hat eine logische Ursache gefunden. Im Alter von zwei Monaten wurden 386 Mütter, die ihre Kinder nicht stillten, nach der Grösse der Babyflaschen gefragt und wie häufig sie ihre Säuglinge füttern. Etwa die Hälfte benutzte grössere Schoppenflaschen, die knapp 180 ml fassten. Vier Wochen später hatten die mit den grossen Flaschen gefütterten Säuglinge 5 bis 20 Prozent mehr an Gewicht zugelegt als die Säuglinge, die mit kleineren Flaschen gefüttert wurden und waren für ihr Alter und bezogen auf ihre Körpergrösse zu schwer. Mütter, die ihre Kinder nicht stillen, verlieren schnell das Gefühl für die notwendige Nährstoffmenge. Ein schreiendes Baby ist eben nicht immer ein hungriges Baby. Wenn es beim Füttern abwehrende Bewegungen macht oder den Kopf zur Seite dreht, ist es sicher satt.

Letzte Aktualisierung: 01.2018, BH