Werbung / Der swissmom-pelsano Autokleber
Endlich ist er da: Der swissmom-pelsano Autokleber
Sind Sie mit dem Auto unterwegs? Transportieren Sie Ihre Kleinsten im Veloanhänger oder mit einem Kindervelositz? Erwarten Sie Nachwuchs und möchten gesund ans Ziel kommen? Dann ist der neue swissmom-pelsano Autokleber genau richtig für Sie.
pelsano und das swissmom Team haben den Autokleber "Achtung pelsano Baby & swissmom unterwegs" zusammen für Sie gestaltet.
Jetzt gratis bestellen: swissmom Autokleber
Schreiben Sie eine E-Mail an info(at)pelsano.ch mit dem Stichwort swissmom-pelsano Autokleber. Bitte vergessen Sie Ihre Anschrift und Postadresse nicht.
In einigen Tagen wird der Kleber direkt zu Ihnen ins Haus flattern.
Wir freuen uns zusammen mit pelsano, dass viele "swissmoms" nun mit dem swissmom-pelsano Kleber unterwegs sind und sicher und gesund ans Ziel kommen.
Ihr swissmom Team und das pelsano Team
02/11
Wissen

12.06.2013
...und warum sie wieder schreien, wenn man sie hinlegen will: Kein Machtkampf, sondern evolutionsbiologisch erklärbar.> mehr

06.03.2013
Neue Studie: Nicht alle Eltern sind glücklicher als Kinderlose - Lebenszufriedenheit ist abhängig von Arbeitszeit und Einkommen.> mehr

29.05.2013
Nicht nur Kleinkinder sind wählerische Esser, auch im Schulalter besteht bei einem Drittel aller Kinder eine Störung im Essverhalten.> mehr
Newsticker
19.06.2013
Mütter von „Schreikindern“ haben ein erhöhtes Risiko für eine Depression nach dem Wochenbett.> mehr
17.06.2013
In den meisten Fällen ein ganz harmloser Befund, selten Behandlung nötig.> mehr
14.06.2013
Deutlicher Anstieg in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr.> mehr
12.06.2013
Babys haben weniger Allergien, wenn Eltern ihre Bakterien weitergeben.> mehr
10.06.2013
Durchschnittlich dauert es acht Stunden mehr bis zur Geburt.> mehr
Mami-Kolumne

Die etwas anderen (höchst amüsanten) Gedanken einer fünffachen Mutter zum Thema Stillen... .> mehr
Interview
Dr. Gabriele Hofmann-Schmid über ein neues Modell für Unternehmen, in dem niemand mehr als 70% arbeitet.> mehr
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Schreien zieht runter
Das Gefühl, dass sich das eigene Baby nicht trösten lässt, ist ein starker Frustfaktor für die Mutter und kann zu einer postpartalen Depression führen. Die Erfahrung, nicht fähig zu sein, sein weinendes Kind zu beruhigen, kann das mütterliche Selbstvertrauen empfindlich stören. Die Frauen fühlen sich hilflos, werden zunehmend reizbar und ermüden schneller. In einer US-Studie mit 587 sechs Wochen alten Babys und ihren Müttern war die Wahrscheinlichkeit für eine Depression um das Vierfache erhöht, wenn die Frauen berichteten, ihr Kind schreie mehr als 20 Minuten am Tag, ohne sich beruhigen zu lassen. Zum Thema "Schreibabys".
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Herzstolpern vor der Geburt
Bei rund zwei Prozent der Ungeborenen zeigt sich im Ultraschall, dass das Herz des Kindes zu schnell oder zu langsam schlägt oder stolpert. Nach Meinung der Experten sind diese Störungen in den meisten Fällen harmlos. Mittels Doppler-Sonografie und Echokardiografie kann man herausfinden, ob eine gefährliche Rhythmusstörung vorliegt, die evtl. zu einer Herzschwäche führen kann. In solchen seltenen Fällen kann eine medikamentöse Therapie schon vor der Geburt notwendig sein. Nach der Geburt können die kleinen Patienten mit Medikamenten oder mittels eines Schrittmachers behandelt und, falls nötig, operiert werden.
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Kindsmisshandlungen nehmen zu
Eine Zunahme von Gewalt gegen Kinder verzeichnet die 2012-Statistik der Fachgruppe Kinderschutz der schweizerischen Kinderkliniken: Körperliche Misshandlung (347 Fälle) und Vernachlässigung (335) bedingten die meisten Spitaleinlieferungen. Fälle von sexueller Misshandlung meldeten die Spitäler 291 Mal, psychische Misshandlungen 202 Mal. Mit 250 Fällen waren die Kinder im ersten Lebensjahr am häufigsten von Kindsmisshandlung betroffen. Praktisch immer handelte es sich bei den Täterinnen und Tätern um die Eltern, Familienmitglieder oder Bekannte des Kindes.
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