Vor mehr als vier Wochen hat Ihre letzte Periode begonnen. Die nächste Blutung ist also überfällig! Vielleicht ahnen Sie schon, dass Sie schwanger sein könnten. Am Ende dieser Woche wird Ihnen ein positiver Schwangerschaftstest wahrscheinlich den Verdacht bestätigen! Spätestens jetzt sollten Sie den swissmom-Newsletter abonnieren, der Ihnen alle zwei Wochen am Montag - natürlich gratis - Neuigkeiten rund um's Kinderkriegen und Kinderhaben bringt. Dazu Linktipps, Veranstaltungshinweise, Buchempfehlungen und die heissesten Themen aus den swissmom-Forum.
Und dann stellt sich natürlich die Frage: Wann ist es soweit? Eine praktische Schwangerschafts-Drehscheibe (Gravidarium) zur Berechnung des voraussichtlichen Geburtstermins können Sie kostenlos (nur innerhalb der Schweiz) bei uns bestellen. Einfach die eigene Postanschrift mit dem Stichwort "Drehscheibe" an info@swissmom.ch schicken!
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Mit dem positiven Schwangerschaftstest sollten Sie Kontakt mit Ihrem Frauenarzt, Ihrer Frauenärztin für Ihren ersten Vorsorgetermin aufnehmen, damit Sie und Ihr Kind von Anfang an gut betreut werden. Viele Ärzte legen den ersten Termin aber lieber nicht zu früh, damit man im Ultraschallbild auch als Laie schon etwas erkennen kann. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn Sie erst in zwei oder drei Wochen einbestellt werden.
In der Sprechstunde bekommen Sie kompetente Auskunft auf Ihre ganz persönlichen Fragen rund um die Schwangerschaft. Es ist gut, wenn Sie nicht ganz unvorbereitet in die Praxis kommen, umso gezielter können Sie Ihre Fragen stellen. Natürlich wird auch Ihr Frauenarzt, Ihre Frauenärztin Ihnen Fragen stellen und am besten notieren Sie sich die Antworten schon vorher: der erste Tag der letzten Regel; Ihre normale Zyklusdauer; falls bekannt das Datum der Zeugung, frühere Schwangerschaften oder Geburten, Fehlgeburten, Schwangerschaftsabbrüche, Krankheiten, Operationen, Erbkrankheiten in der Familie.
Wenn Sie in den Tagen vor der Regelblutung unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS) litten, spüren Sie jetzt besonders stark die Auswirkungen der Hormonveränderung: Übelkeit, eine plötzliche Geruchsempfindlichkeit, häufigen Harndrang (auch nachts!), ein Spannungsgefühl in der Brust, Verstopfung und/oder Blähungen und eine unerklärbare Müdigkeit. Im Becken haben Sie vielleicht ein Gefühl von Schwere oder ein Ziehen. Das wird durch die verstärkte Durchblutung verursacht. Lesen Sie bei swissmom, wie andere Schwangere sich in dieser Zeit gefühlt haben!
Ihr Körper hat mit Ihrem sich entwickelnden Baby eine enge Verbindung aufgenommen. Leider können ab jetzt aus dem mütterlichen Kreislauf aber auch viele schädliche Substanzen über die Plazenta zum Kind gelangen. Achten Sie also auf einen besonders gesunden Lebensstil. Verzichten Sie zum Wohl Ihres Kindes auf Stoffe, die ihm gefährlich werden könnten, und vermeiden Sie bestimmte Nahrungsmittel und Kontakt zu Personen mit ansteckenden Krankheiten, z.B. Röteln. Geben Sie das Rauchen auf und versuchen Sie, Ihren Partner davon zu überzeugen, ebenfalls damit aufzuhören. Es wird Ihnen dann leichter fallen! Verzichten Sie ganz auf Alkohol und steigen Sie von Kaffee auf Saft oder Kräutertee um. Informieren Sie Ihren Frauenarzt, Ihre Frauenärztin gleich bei der ersten Schwangerschaftsuntersuchung über Medikamente, die Sie bisher regelmässig eingenommen haben, und lassen Sie sich beraten, ob Sie diese auch in der Schwangerschaft nehmen dürfen oder sollen. Setzen Sie aber Ihre Medikamente nicht eigenmächtig ab, das kann gefährlich für Ihre eigene Gesundheit und die Ihres Kindes sein.
...und so entwickelt sich Ihr Baby in der 5. Schwangerschaftswoche...
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Häufige Fragen in dieser Woche:
Ich bin schwanger. Muss ich jetzt meine Katze abgeben?
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Stand: 11/10, BH
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