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Rundum gepflegt mit Bauch
Den meisten Schwangeren sieht man schon an, dass sie ein Kind erwarten, bevor der Bauch sich wölbt. Die Haut im Gesicht wirkt strahlender und der Gesichtsausdruck auch, denn die Vorfreude lässt sich meist nicht verbergen. Wir haben für Sie Tipps zur Gesichtspflege.
Die Körperpflege sollte jetzt etwas umgestellt und intensiviert werden. Die Haut ist trockener, spannt oft und braucht reichhaltigere Pflege, Massage vor allem am Bauch und einen guten Sonnenschutz. Schwangere schwitzen ausserdem mehr und haben öfter das Bedürfnis nach einer Dusche oder einem entspannenden Vollbad. Den gefürchteten Schwangerschaftsstreifen kann man mit konsequenter Pflege entgegenwirken und die Brust auf das Stillen vorbereiten. Auch die Beschaffenheit der Haare und die Talgproduktion der Kopfhaut verändert sich meist in der Schwangerschaft. Verwenden Sie sanfte natürliche Pflegeprodukte, die auf die Empfindsamkeit der Schwangeren und die empfindliche Haut besonders angepasst ist.
Auch bei der Nagelpflege und Intimrasur sind gewisse Empfehlungen zu beachten.
Stand: 05/11, AG/BH
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Das Gefühl, dass sich das eigene Baby nicht trösten lässt, ist ein starker Frustfaktor für die Mutter und kann zu einer postpartalen Depression führen. Die Erfahrung, nicht fähig zu sein, sein weinendes Kind zu beruhigen, kann das mütterliche Selbstvertrauen empfindlich stören. Die Frauen fühlen sich hilflos, werden zunehmend reizbar und ermüden schneller. In einer US-Studie mit 587 sechs Wochen alten Babys und ihren Müttern war die Wahrscheinlichkeit für eine Depression um das Vierfache erhöht, wenn die Frauen berichteten, ihr Kind schreie mehr als 20 Minuten am Tag, ohne sich beruhigen zu lassen. Zum Thema "
Eine Zunahme von Gewalt gegen Kinder verzeichnet die 2012-Statistik der Fachgruppe Kinderschutz der schweizerischen Kinderkliniken: Körperliche Misshandlung (347 Fälle) und Vernachlässigung (335) bedingten die meisten Spitaleinlieferungen. Fälle von sexueller Misshandlung meldeten die Spitäler 291 Mal, psychische Misshandlungen 202 Mal. Mit 250 Fällen waren die Kinder im ersten Lebensjahr am häufigsten von Kindsmisshandlung betroffen. Praktisch immer handelte es sich bei den Täterinnen und Tätern um die Eltern, Familienmitglieder oder Bekannte des Kindes.