Durch eine vaginale Untersuchung kann der Frauenarzt oder die Frauenärztin orientierend feststellen, ob das knöcherne Becken weit genug für eine natürliche Geburt sein wird. Vom Gebärmuttermund wird ein Krebsvorsorgeabstrich entnommen, ausserdem wird das Scheidensekret auf eine Infektion hin kontrolliert. In der Frühschwangerschaft lässt sich so auch die ungefähre Grösse der Gebärmutter bestimmen und ob sie zeitgerecht entwickelt ist.
Genauer ist aber eine Ultraschalluntersuchung, die heutzutage auch schon in fast jeder Praxis zur Verfügung steht und ausserdem auch die Grösse des Embryos und damit das genaue Schwangerschaftsalter und den voraussichtlichen Geburtstermin beurteilen kann.
Später in der Schwangerschaft wird regelmässig auf der Bauchdecke der Fundusstand abgetastet, d.h. wie weit die Oberkante der Gebärmutter reicht.
Ihr Frauenarzt, Ihre Frauenärztin oder Hebamme achtet ausserdem auf:
Aus unserem Bereich "Häufige Fragen":
Ist bei jeder Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft eine vaginale Untersuchung notwendig?
Stand: 10/11, BH
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