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3-D-Ultraschall

3D-Ultraschall, 27. SSWDreidimensionale Ultraschallbilder entstehen durch ein Vielzahl direkt hintereinander aufgenommener  „normaler“ zweidimensionaler Aufnahmen, die vom Computer in ein räumliches Bild umgerechnet werden. Dieses Bild kann auf dem Monitor von verschiedenen Seiten beliebig oft betrachtet, gedreht und gewendet werden. Damit lassen sich in bestimmten, allerdings sehr seltenen Fällen Körperregionen sichtbar machen, die auf einem zweidimensionalen Bild nicht so gut erkennbar sind. Fachleute sind sich aber darin einig, dass die übliche Ultraschalltechnik, von einem erfahrenen Untersucher durchgeführt, dieselbe Menge an Informationen liefert - und dazu noch sehr viel schneller durchgeführt werden kann.

3D-Ultraschall, 27. SSW3-D-Ultraschallbilder sind bisher noch in der Regel unbewegt. Sie bieten also kein echtes, zeitgleiches Bild vom Ungeborenen, das sich fast ständig in Bewegung befindet. So sind gewisse Aussagen, die die Beweglichkeit oder Funktion bestimmter Organe betreffen, nicht so gut möglich. Aber diese spezielle Untersuchungsmethode bietet unter optimalen Bedingungen und bei entsprechendem Aufwand schöne, plastische „Sonntagsbilder“ vom Feten.

Bitte lesen Sie zu diesem Thema auch das Experten-Interview mit Priv.-Doz. Dr. med. Sevgi Tercanli.

Stand: 12/11, BH

 

 

 



 

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