Eine schwangere Frau sollte möglichst keine Medikamente einnehmen, weil viele Wirkstoffe „plazentagängig“ sind und so direkt auf das ungeborenen Kind einwirken und es darum aufgrund der Wirkungen und Nebenwirkungen beim Ungeborenen zu Schädigungen kommen kann. Durch die Armut an bekannten Nebenwirkungen stellt die Homöopathie - vernünftig angewandt - eine sichere und sinnvolle Alternative dar. Dies gilt auch für die Stillzeit und die Behandlung von Kindern.
Keinerlei Hinweise wurden gefunden, dass die Einnahme hochverdünnter homöopathischer Mittel vor, während und nach der Schwangerschaft ein Problem darstellen. Um sicher zu sein, sollten Schwangere – wenn von einem Therapeuten nicht anders empfohlen – in den hochsensiblen ersten 12 Wochen Homöopathika nur dann einnehmen, wenn es absolut notwendig ist.
Hinweise zur Einnahme und Dosierung homöopathischer Mittel
Stand: 04/08, AS
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