Die meisten Schwangerschaften verlaufen problemlos und unkompliziert und sind nur von wenigen, wenn auch lästigen Schwangerschaftsbeschwerden begleitet.
Sollten sich aber bei Ihnen bestimmte Risikofaktoren herausstellen, ist das noch kein Grund zur Panik: Dank einer etwas engmaschigeren Schwangerschaftsvorsorge und der heute zur Verfügung stehenden diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten wird eine „Risikoschwangerschaft“ heute in der Regel nicht schwieriger verlaufen als eine „normale“.
Es ist aber gut, wenn Sie Ihren Körper während der Schwangerschaft aufmerksam beobachten und selbst schon erkennen können, wenn etwas vielleicht nicht ganz in Ordnung ist. Dazu haben wir eine Alarmliste zusammengestellt. Bemerken Sie eines der Symptome, sollten Sie sich umgehend bei Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Hebamme melden! Haben Sie keine Scheu. Grundsätzlich gilt: Lieber einmal zuviel als einmal zuwenig.
Hier finden Sie Informationen über die wichtigsten Risikosituationen:
Stand: 07/11, BH
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