Ja. Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler haben ergeben, dass die üblichen Ultraschalluntersuchungen vom Ungeborenen als sehr laute Geräusche wahrgenommen werden: Zwar könne es die Ultraschallwellen selbst nicht hören, aber diese lösen Vibrationen im Bauch der Mutter aus. Der Lärmpegel entspreche den Frequenzen einer vorbeifahrenden U-Bahn.
Das Ungeborene trägt dadurch jedoch keinen Gehörschaden davon, wie dieselben Wissenschaftler betonen. Dafür wäre eine andauernde und extrem starke Lärmbelastung von mehr als 90dB während der Schwangerschaft notwendig.
Stand: 12/08, BH
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